Mit Musk, Kennedy Jr. und Kid Rock

Trump besucht UFC-Schwergewichtskampf im Madison Square Garden

Der designierte US-Präsident Donald Trump mit Elon Musk im Madison Square Garden.

New York/Washington. Der designierte US-Präsident Donald Trump ist gerade eifrig damit beschäftigt, seine Regierungsmannschaft aufzustellen – nun gönnte sich der 78-Jährige offensichtlich eine Pause. Er besuchte mit prominenten Unterstützern einen Schwergewichtskampf der Ultimate Fighting Championship (UFC) in New York.

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An der Seite des künftigen US-Präsidenten im berühmten Madison Square Garden zeigten sich unter anderem der CEO der UFC, Dana White, sowie der Tech-Milliardär und künftige Regierungsberater Elon Musk. Auch der jüngst von Trump zum Gesundheitsminister ernannte Robert F. Kennedy Jr. und der Rock-Rapper Kid Rock waren mit von der Partie.

Donald Trump und Elon Musk sehen zu, wie sich Jon Jones nach seinem Sieg über Stipe Miocic bei UFC 309 im Madison Square Garden freut.

Die UFC ist die größte Profi-Liga für Mixed Martial Arts (MMA), ein vor allem in den USA sehr populärer Kampfsport, der verschiedene Disziplinen miteinander vereint. Kämpfer nutzen bei ihren Duellen in käfigartigen Ringen unter anderem Elemente und Techniken aus dem Boxen, Kickboxen und Ringen.

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Trump besuchte am Samstagabend (Ortszeit) den Schwergewichtskampf zwischen Stipe Miocic und Jon Jones. Der Kampf sollte eigentlich schon im vergangenen November stattfinden, wurde aber verschoben, weil sich der als weltweit bester UFC-Kämpfer angesehene Jones im Training verletzte.

Zuletzt war Trump wenige Tage vor der Präsidentenwahl im Madison Square Garden bei einer Kundgebung aufgetreten, die wegen rassistischer Äußerungen stark in die Kritik geriet. Besonders der Auftritt des Comedians Tony Hinchcliffe, der Puerto Rico als „schwimmende Insel aus Müll“ bezeichnete, sorgte für Aufsehen. Trump hingegen bezeichnete die Veranstaltung später als ein „Fest der Liebe“.

RND/dpa