Smartphones, Sex oder Süßes: Studie zeigt, worauf Deutsche nicht verzichten könnten

Das Smartphone oder der eigene Partner: Was ist wichtiger?

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Ludwigshafen am Rhein. Smartphones, Sex oder Süßigkeiten: Worauf sie keinesfalls verzichten könnten, hat die Betriebskrankenkasse Pronova BKK nun tausend Deutsche im Januar dieses Jahres gefragt. Auf Platz eins landen Fernsehen und Streamingdienste – wenig überraschend während des Corona-Lockdowns. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) kann sich ein Leben ohne Filme und Videos aktuell nicht vorstellen.

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Danach folgen mit je 49 Prozent Zustimmung Computer, das Smartphone und der eigene Partner. Das Schlusslicht bilden E-Zigaretten: Nur 4 Prozent halten die elektrischen Glimmstängel für unverzichtbar. Auch eine Waage (8 Prozent), Gaming und Schmerzmittel wie Aspirin (je 11 Prozent) brauchen die meisten Befragten nicht unbedingt.

Uneinig bei Süßigkeiten und Sex

„Die Süchte der Deutschen“, lautet der Titel der Studie. Sie gebe „einen Überblick über den Konsum von Genussmitteln und Aktivitäten, die als suchtgefährdend gelten“, schreibt die Pronova BKK. Bundesweit seien tausend Menschen ab 18 Jahren online befragt worden, „bevölkerungsrepräsentativ nach Geschlecht, Alter und Bundesland“.

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Auf Streaming, den eigenen Partner und herkömmliche Zigaretten wollen ähnlich viele Männer und Frauen nicht verzichten. Doch es zeigen sich auch Unterschiede bei den Geschlechtern. Ein Drittel (33 Prozent) der Männer meint, zwingend Süßigkeiten zu brauchen. Bei den Frauen sind es sogar 46 Prozent. Während aber nur ein Viertel (26 Prozent) der Frauen Sex für sich persönlich als unbedingt notwendig betrachtet, sind es bei den Männern fast die Hälfte (48 Prozent).

Verzichten auf Smartphone und Kaffee

Je älter Menschen sind, desto eher halten sie ein Smartphone für verzichtbar. Während drei Viertel (75 Prozent) der 18- bis 29-Jährigen sich ein Leben ohne nicht vorstellen können, sind es bei den 50- bis 59-Jährigen nur ein Drittel (35 Prozent).

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Auf Kaffee oder Energydrinks könnte ein Viertel der Menschen zwischen 18 und 29 Jahren nicht verzichten. Bei den 30- bis 39-Jährigen halten 44 Prozent Koffein für unverzichtbar, in der Alterskategorie 60 plus sind es sogar fast die Hälfte (49 Prozent).

RND/saf

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