Samsung bringt recyceltes Note 7 raus

Musste weltweit zurückgerufen werden: das Samsung Galaxy Note 7.

Musste weltweit zurückgerufen werden: das Samsung Galaxy Note 7.

Seoul. Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat sein Pannenhandy Galaxy Note 7 recycelt. Im Galaxy Note FE seien ungenutzte Teile der zurückgerufenen Note-7-Smartphones eingebaut, teilte Samsung am Sonntag mit. Das Note FE mit einer Bildschirmdiagonale von 14,48 Zentimetern solle in Südkorea ab Freitag auf den Markt kommen und 700.000 Won (546 Euro) kosten. die Stückzahl sei auf 400.000 begrenzt. Im Ausland beginne der Verkauf später.

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Das Note 7 war eines der teuersten Mobiltelefone in der Geschichte Samsungs und sollte Apples neuem iPhone Paroli bieten. Doch es mutierte zum Desaster. Die Akkus überhitzen, manche Geräte fingen Feuer. Luftfahrtbehörden weltweit verboten Passagieren, die schicken Handys in Flugzeugen zu transportieren. Als Ursache der Panne gelten Fehler bei der Entwicklung und Produktion der Akkus.

Zurückgewiesene Smartphones nicht einfach entsorgen

Samsung nahm die Millionen Smartphones mit Milliardenaufwand zurück und versuchte, seinen Ruf retten. So kam das Unternehmen auch der Forderung von Umweltverbänden nach, die zurückgerufenen Note 7 Smartphones nicht einfach zu entsorgen.

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Samsung erklärte, man bemühe sich, Abfall zu vermeiden und versicherte, beim Note FE sei die Sicherheit perfekt. Die Abkürzung steht für „Fan Edition“ (Fan-Ausgabe).

Von RND/dpa

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