Möglicher Importstopp ließ Preise steigen

Ölpreise steigen weiter – bleiben aber unter Höchststand seit 2008

Eine Ölbohrinsel bei Sonnenuntergang in El Reno, Okla. Diskussionen über einen Importstopp für Öl aus Russland hat die Ölpreise am Montag auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2008 getrieben.

Eine Ölbohrinsel bei Sonnenuntergang in El Reno, Okla. Diskussionen über einen Importstopp für Öl aus Russland hat die Ölpreise am Montag auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2008 getrieben.

Singapur. Die Ölpreise sind am Dienstag im frühen Handel gestiegen. Die mehrjährigen Höchststände vom Vortag wurden aber nicht erreicht. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 127,88 US-Dollar. Das waren 4,67 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 3,73 Dollar auf 123,13 Dollar.

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Ölpreise am Montag auf Höchststand

Am Montag war der Brent-Preis bis auf rund 139 Dollar gestiegen, WTI hatte in der Spitze mehr als 130 Dollar gekostet. Es wurden jeweils die höchsten Niveaus seit dem Jahr 2008 erreicht. Hauptgrund waren Bemerkungen von US-Außenminister Antony Blinken, der einen Importstopp für russisches Erdöl ins Spiel brachte. Während die USA weiter auf ein solches Einfuhrverbot zusteuern, ist die Europäische Union in der Frage uneinig. Insbesondere Deutschland ist dagegen.

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RND/dpa

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