Musk und Iger kündigen als Trumps Berater

Tesla-Chef Elon Musk will den US-Präsidenten Donald Trump nicht weiter beraten.

Tesla-Chef Elon Musk will den US-Präsidenten Donald Trump nicht weiter beraten.

Washington. Nach dem Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen will der Star-Unternehmer Elon Musk US-Präsident Donald Trump nicht länger beraten. Das gab der Chef des Elektroautobauers Tesla am Donnerstag im Kurznachrichtendienst Twitter bekannt. Der Klimawandel sei real, schrieb er. "Paris zu verlassen, ist nicht gut für Amerika oder die Welt."

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Auch der Chef des Unterhaltungskonzerns Walt Disney wird nicht länger als Berater von Präsident Donald Trump herhalten. Er ziehe sich aus dem Beratergremium des Präsidenten zurück, schrieb Robert Iger am Donnerstagabend (Ortszeit) im Kurznachrichtendienst Twitter.

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Iger und Musk waren mit einer Reihe anderer US-Konzernchefs in verschiedenen Komitees vertreten, die Trump in Wirtschaftsfragen beraten sollen. Der Präsident hatte am Donnerstag in einer Rede den Ausstieg der USA aus dem Klimaabkommen bekanntgegeben.

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Auch Apple-Chef Tim Cook protestierte scharf gegen die Trump-Entscheidung. In einem Brief an die Apple-Angestellten schrieb Cook, „Der Klimawandel ist eine Tatsache und wir alle sind verantwortlich dafür, ihn zu bekämpfen. Ich versichere Ihnen erneut, dass die heutigen Entwicklungen keinerlei Einfluss auf Apples Bemühungen haben werden, die Umwelt zu schützen. Wir werden weiterhin unseren Lieferanten dabei helfen, mehr für die Versorgung ihrer Unternehmen mit sauberer Energie zu tun.“

Von RND/dpa

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