Mercedes-Benz-Sprinter: US-Verkehrsaufsicht untersucht mögliche Sicherheitsmängel

Die Zentrale der Daimler AG ist durch eine Flagge zu sehen, auf der der Mercedes-Stern abgebildet ist.

Die Zentrale der Daimler AG ist durch eine Flagge zu sehen, auf der der Mercedes-Stern abgebildet ist.

Washington. Die US-Verkehrsaufsicht NHTSA geht Berichten über mögliche Sicherheitsmängel bei Transportern von Daimlers US-Marke Mercedes-Benz Sprinter nach. Die Behörde habe Beschwerden von elf Besitzern erhalten, wonach die auch als Amazon-Liefer- oder Krankenwagen genutzten Sprinter-Fahrzeuge trotz aktivierter Parkautomatik wegrollten.

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In den NHTSA-Unterlagen sind acht Unfälle im Zusammenhang mit dem Problem erwähnt. In einem Fall sei es zu Verletzungen gekommen. Daimlers Tochter Mercedes-Benz USA erklärte dazu am Freitag, in engem Austausch mit der Aufsicht zu stehen und bei deren Untersuchung weiter voll zu kooperieren. Betroffen sind laut NHTSA rund 19.000 Fahrzeuge des Modelljahrgangs 2019.

RND/dpa

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