Heimsieg

„Es war ein Arbeitssieg“: Stimmen zu Dynamo Dresdens 2:0 gegen Verl

Dynamo-Trainer Markus Anfang klatscht nach dem 2:0 Sieg in die Hände.

Dynamo-Trainer Markus Anfang klatscht nach dem 2:0 Sieg in die Hände.

Dresden. Es war eine schwere Geburt, doch am Ende war der erste Heimsieg des Jahres für Dynamo Dresden perfekt. Am Mittwochabend gewannen die Schwarz-Gelben die Drittligapartie gegen den SC Verl mit 2:0 (1:0). Vor 22399 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion waren die Gastgeber nach einer Roten Karte gegen Verls Sapina ab der 34. Minute in Überzahl. Das nutzte Ahmet Arslan kurz vor der Pause zur Führung. Innenverteidiger Claudio Kammerknecht besorgte in der 74. Minute den Endstand.

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Markus Anfang (Trainer SG Dynamo Dresden): "Wir sind die ersten fünf Minuten ganz gut in die Partie reingekommen, haben da drei, vier Kontermöglichkeiten, mit denen wir total fahrlässig umgehen. Da müssen wir ganz klar den Konter fahren, Tempo aufnehmen, aber wir haben die Eins-gegen-eins-Situationen nicht zu Ende gespielt. Dann hatten wir viele Situationen, wo wir uns durchkombinieren können, aber wir haben immer wieder den Ball ins Zentrum gespielt. Das war einfach nicht das, was wir wollten. Mit der Roten Karte sind wir numerisch in Überzahl gewesen, aber in Überzahl bist du erst, wenn du auch tatsächlich so spielst. Wir haben dann das 1:0 gemacht, in der Halbzeitpause das Richtige den Jungs mitgegeben. In der zweiten Halbzeit fand ich schon, dass wir dann sehr präsent waren, auch Überzahl gespielt haben."

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Michel Kniat (Trainer SC Verl): "Ich glaube, wir haben ein richtig gutes Spiel von unserer Mannschaft gesehen. Wir sind gut in die Zweikämpfe gekommen, haben viel flach aufgelöst. Das war auch unser Plan. Wenn es zu eng wurde, waren wir geduldig, haben den Torwart aufgelöst. Ich war sehr zufrieden mit unserem Spiel bis zur Roten Karte. Das war unser Genickbruch, wir haben dann trotzdem mit zehn Mann alles verteidigt, was ging."

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Tim Knipping (SG Dynamo Dresden): "Letzte Woche war schon der erste wichtige Schritt, aber klar: Heimspiele zu gewinnen ist umso schöner. Wenn man sieht, wie viele Zuschauer heute im Stadion waren - am Mittwochabend gegen den SC Verl und nach dieser Serie, die wir hatten -, dann zeigt das, dass da eine Mannschaft auf dem Platz ist, die sich zerreißt. Die Leute wollen das sehen."

Stefan Kutschke (SG Dynamo Dresden): "Es war ein Arbeitssieg. Wir haben uns schwergetan am Anfang - mit den ganzen Abläufen. Als Verl in Unterzahl war, haben sie es immer noch gut hinten rausgespielt, aber wir haben das Spiel zu Hause gewonnen. Das war das Wichtigste."

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