Eishockey

Erster Heimsieg! Dresdner Eislöwen schlagen Bayreuth Tigers

Vladislav Filin (li.) gewann mit den Eislöwen gegen Bayreuth.

Vladislav Filin (li.) gewann mit den Eislöwen gegen Bayreuth.

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben den ersten Heimsieg in der neuen Saison gefeiert. Nach dem Dreier in Heilbronn legten die Elbestädter am Freitag vor 1767 Zuschauern gegen die Bayreuth Tigers nach und setzten sich gegen die Festspielstädter mit 3:0 (1:0, 1:0, 1:0) durch. Damit durfte sich auch Keeper Janick Schwendener über seinen ersten Shutout freuen. Der gebürtige Schweizer wurde am Ende verdient als „Bester Spieler“ geehrt. Mit dem zweiten Sieg in Folge klettern die Blau-Weißen in der Tabelle auf den achten Platz.

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Bereits am Sonntag geht es in Bad Nauheim weiter, bevor am Dienstag der Tabellenzweite ESV Kaufbeuren in Dresden seine Visitenkarte abgibt. Trainer Andreas Brockmann zeigte sich mit seinen Jungs zufrieden: „Wir haben sehr, sehr gut gespielt, konnten die Scheibe sehr gut bewegen und waren läuferisch top. Hinten haben das Spiel kontrolliert und hinten wenig gegnerische Chancen zugelassen“, analysierte er. Ein Haar in der Suppe aber fand er dennoch: „Wie haben ziemlich viele Strafen gezogen, das Unterzahlspiel kostet viel Energie. Da sollten wir cleverer agieren“, befand Brockmann.

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Im ersten Drittel kassierten die Hausherren gleich einige Strafen, aber die Gäste konnten daraus keinerlei Kapital schlagen. Auch, weil Janick Schwendener mit seinen Paraden einen Rückstand verhinderte. Eine Minute vor der ersten Pausensirene konnte Tomas Andres in Unterzahl die Scheibe ergattern, passte sie auf Nicklas Mannes, der sie weiter zu Matej Mrazek schob. Der 22-Jährige fackelte nicht und netzte zur 1:0-Führung ein. Fünf Minuten nach Wiederbeginn konnte mit Adam Kiedewicz ein weiterer Youngster den Vorsprung auf 2:0 ausbauen.

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In der Pause gab dann Eric Stephan von den Tigers klipp und klar zu: „Das ist eine absolute Frechheit, was wir hier spielen. Vorn uneffektiv und hinten schwammig.“ Aber sein Team konnte auch im Schlussabschnitt den Schalter nicht umlegen. Die Brockmann-Männer diktierten weiter das Spiel und Philipp Kuhnekath machte in der 55. Minute mit seinem ersten Saisontreffer zum 3:0 endgültig den Deckel drauf. Das bestätigte auch der Videobeweis. Matej Mrazek freute sich nach der Partie ebenfalls über seinen ersten Treffer in dieser Spielzeit: „Das ist immer ein besonderer Moment. Insgesamt war es ein super Spiel. Doch am Sonntag geht es weiter. Bad Nauheim ist ein starker Gegner, der schnell und hart spielt“, betonte er.

Von Astrid Hofmann

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