Testspiel im Ostragehege

Dynamo Dresdens U19 trennt sich unentschieden von Slavia Prags Junioren

Das 2:1 für Dynamo: Kapitän Louis Schulze setzt sich gegen David Hajek (vorn) und Torwart Pilip Slavata durch

Das 2:1 für Dynamo: Kapitän Louis Schulze setzt sich gegen David Hajek (vorn) und Torwart Pilip Slavata durch

Dresden. Die A-Junioren von Dynamo Dresden haben am Sonnabend in einem Testspiel gegen die U19 von Slavia Prag ein 2:2 (2:1)-Unentschieden erreicht. Die Mannschaft von Trainer Willi Weiße zeigte eine Woche vor Wiederaufnahme des Punktspielbetriebes gegen die Tschechen eine ordentliche Leistung. „Ich glaube, wir waren im Vergleich zu letzter Woche einen Schritt weiter“, sagte Weiße, „die guten Phasen heute gilt es nun, bis zum Pflichtspielstart auszubauen, die schlechten zu minimieren.“

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Dynamo findet schwer ins Spiel, dreht es dann aber

Dynamo brauchte ein paar Minuten, um ins Spiel zu finden und geriet schnell in Rückstand: Jakub Lopatar traf im Nachsetzen, nachdem Dynamos Torwart Maximilian Vollmer einen Foulelfmeter zunächst noch hatte parieren können (3.). Doch in der 7. Minute gelang den Dresdner Jungs schon der Ausgleich, als Lucas Ehrlich von rechts flankte und Jonas Saliger aus zehn Metern rechts unten einschoss. In der 18. Minute drehten die Gastgeber dann das Spiel komplett: Nach einem Foul an Julius Hoffmann gab es Freistoß, wobei Saliger den Ball über die Mauer hinweg an die Latte schoss, Louis Schulze versenkte die Kugel im zweiten Nachschuss.

Tschechen kommen in der zweiten Halbzeit auf

Nach der Pause legten die Tschechen einen Zahn zu, drängten auf den Ausgleich. „Da haben wir schon mehr Probleme gehabt, uns aus dem Druck zu befreien. Da hat uns ein bisschen die Spielruhe gefehlt bzw. auch die nötige Konsequenz, die drei, vier Konter, die wir hatten, dann auch gut zu Ende zu spielen“, blickte Weiße zurück. So glichen die Prager drei Minuten vor dem Abpfiff noch aus: Beim Seitfallzieher vom Elmedin Rama hatte der eingewechselte Dynamo-Keeper Erik Herrmann keine Abwehrchance (87.).

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Weiße zuversichtlich für Spiel gegen den Berliner AK

„Wir hätten sicher gern gewonnen, das späte Gegentor ärgert uns“, räumte Weiße hinterher ein. Er ist aber zuversichtlich, dass es am 4. Februar gegen den Berliner AK besser läuft. Die Tschechen, die mit dem Vergleich sehr zufrieden waren, haben derweil noch etwas Zeit bis zu den Punktspielen. Sie starten erst Mitte März wieder in die Saison.

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