Teambuilding

Dynamo Dresden wagt sich ins nasse Element

Dynamos Profis paddelten mit vier Schlauchbooten die Tiroler Ache herunter. Da blieb kein Auge trocken.

Dynamos Profis paddelten mit vier Schlauchbooten die Tiroler Ache herunter. Da blieb kein Auge trocken.

Bad Häring/Kössen. Am Donnerstag durften sich die Profis von Dynamo Dresden im Trainingslager in Tirol ein wenig von den harten Einheiten und dem scharfen Testspiel gegen den 1. FC Heidenheim erholen. Trainer Markus Anfang setzte am Morgen nach der 0:1-Niederlage gegen die Schwaben nur eine regenerative Einheit an, danach standen Videoanalyse und eine Besprechung auf dem Programm. Der Nachmittag war für eine teambildende Maßnahme reserviert. So fuhr die Mannschaft etwa 45 Minuten nach Kössen bei Walchsee unweit der Grenze zu Bayern. Dort bestiegen die Spieler vier Schlauchboote und konnten sich beim Rafting auf der Tiroler Aache vergnügen. Trainer Markus Anfang und seine Assistenten nahmen an der Tour teil. Für den Chefcoach war es nicht der erste Ausflug dieser Art, denn er hatte schon mit seinen früheren Vereinen Ähnliches unternommen.

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Willkommene Abkühlung an einem Hitzetag

Für Dynamo war es auch nicht die erste Rafting-Tour in Kössen, denn schon 2012 war der damalige Zweitligist unter Trainer Ralf Loose einmal vom Trainingscamp im nahen Walchsee zur Tiroler Ache aufgebrochen. Die aktuelle Mannschaft hatte auch ihren Spaß beim Wildwasserpaddeln in den großen Schlauchbooten. Zudem hatten sich die Organisatoren ein Klippenspringen für die Mannschaft ausgedacht. Die Fußballprofis hatten so bestens Gelegenheit, sich an einem heißen Tag gut abzukühlen. Tagsüber hatte sich wieder drückende Hitze übers Kufsteiner Land gelegt, am Abend zog dann allerdings ein heftiges Gewitter auf und es regnete in Strömen. Dynamos Trainingsplatz beim FC Bruckhäusl im nahen Kirchbichl dürfte am Freitag keine zusätzliche Bewässerung mehr brauchen, die Spieler müssen aber an geeignetes Schuhwerk für tiefen, weichen Boden denken.

Von Jochen Leimert

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