2. Basketball-Bundesliga Pro A

Dresden Titans vermelden den ersten Neuzugang

Lucien Schmikale kommt zu den Dresden Titans.

Lucien Schmikale kommt zu den Dresden Titans.

Dresden. Am Freitag vermeldeten die Dresden Titans die Vertragsverlängerung mit Forward Arne Wendler, am Sonntag verkündeten die Pro-A-Basketballer dann auch den ersten Neuzugang für die kommende Saison: Lucien Schmikale. Der 25 Jahre alte Shooting Guard kommt von den Itzehoe Eagles, die nach nur einem Jahr in der Pro A wieder absteigen mussten.

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Strauß schwört auf Schmikale

Schmikale ist ein absoluter Wunschspieler von Trainer Fabian Strauß. Umso glücklicher ist der Dresdner Coach über die Verpflichtung des gebürtigen Oldenburgers: „Nach zwei Jahren des Probierens, haben wir ihn endlich nach Dresden holen können. Lucien ist ein sehr guter, teamdienlicher Spieler, der aggressiv Richtung Brett gehen, aber ebenso gut von außen werfen kann. Auf seiner Position ist er zudem ein guter Verteidiger, der durch seine Stationen in Trier und Itzehoe über eine Menge Pro-A-Erfahrung verfügt.“

Neuling hat vier Jahre Pro-A-Erfahrung

Der 1,94 Meter große Schmikale erzielte in der letzten Saison in durchschnittlich 27 Minuten knapp elf Zähler pro Partie. Die drei Jahre davor hatte für die Gladiators aus Trier gespielt und sich dort in der Pro A festgespielt. Jetzt ist er offen für seinen dritten Verein in der zweithöchsten deutschen Spielklasse: „Mit meiner Erfahrung will ich in Dresden direkt meinen Teil beisteuern, damit sich die Titans in der Liga etablieren und einen Namen machen können. Der sportliche Reiz ist nach dem Aufstieg groß. Durch meine letztjährige Station in Itzehoe weiß ich, welche Herausforderungen als Aufsteiger auf das Team zukommen werden.“

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Schmikale studiert Psychologie

Jenseits vom Basketball widmet sich der in Brake zwischen Bremen und Bremerhaven aufgewachsene Profi, der früher auch mal aktiv Fußball spielte, übrigens seinem Psychologie-Master via Fernstudium. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin freut sich Schmikale auf die Stadt und das Projekt Dresden Titans.

Von Konrad Slavik und Jochen Leimert

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