Volleyball

Angstgegner kommt: VC Dresden erwartet Mühldorf

Stefan Benderoth, Trainer des VC Dresden, will den Bann gegen Mühldorf brechen.

Stefan Benderoth, Trainer des VC Dresden, will den Bann gegen Mühldorf brechen.

Dresden. Nach dem wichtigen Auswärtssieg in Kriftel wollen die Zweitliga-Volleyballer des VC Dresden an diesem Sonntag (16 Uhr) in heimischer Halle gegen den TSV Mühldorf nachlegen. Gegen den Tabellenvorletzten sollten die Chancen auch gut stehen, wenn da nicht eine „schwarze Serie“ wäre. Denn in den vergangenen drei Jahren konnten die Elbestädter noch nie gegen die Bayern gewinnen.

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„Das ist eine kleine, wuselige Mannschaft mit einer starken Feldabwehr und einem schnellen Spiel. Und sie schlagen auch gut auf“, weiß auch Teammanager Sven Dörendahl um die besonderen Qualitäten des Gegners. Der VC-Betreuer ist aber diesmal zuversichtlich: „Nach sechs Niederlagen ist die Zeit reif, dass diese Serie reißt. Dass wir erstmals auswärts in Kriftel gewonnen haben, sollte uns Selbstvertrauen geben, zumal Kriftel eine ähnliche Spielanlage wie Mühldorf hat.“

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Diesmal sollen die Punkte auf jeden Fall beim VC landen. „Mit einem Sieg würden wir die Mannschaft aus Bayern in der Tabelle auf Abstand halten und sogar ins Mittelfeld der Tabelle rücken, was für die letzten Spiele des Jahres wichtig wäre“, erklärt Stefan Benderoth, der inzwischen wieder fit ist und das Team betreuen wird.

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Von Astrid Hofmann

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