Diese Chance hat Boris Becker verdient

Hannover. Lassen wir die hässlichen Schlagzeilen aus seinem Privatleben beiseite, bleibt vor allem eine Erkenntnis in Sachen Boris Becker: Dieser Mann hat wirklich Ahnung vom Tennis. Er hat das Spiel über Jahrzehnte studieren können – als bislang bester deutscher Spieler, als ungemein erfolgreicher Trainer an der Seite Novak Djokovics, als weltweit anerkannter Experte am Rande der wichtigsten Centre-Courts. Mehr noch: Vor allem die Bilanz von Beckers Djokovic-Jahren zeigt, dass er die eigene Legende hinter ein größeres Ziel zurückstellen kann.

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Auch deswegen wäre es geradezu töricht, wenn der von jahrelangen Querelen und dem allgemeinen Abschwung seiner Sportart geschwächte Deutsche Tennis Bund Beckers Expertise nicht nutzen würde. Auch wenn der Ruf des dreimaligen Wimbledon-Gewinners hierzulande über die Jahre gelitten haben mag, bleibt er global das Tennis-Aushängeschild made in Germany. Und davon können auch nachrückende Stars wie Alexander Zverev profitieren.

Von Sebastian Harfst/RND

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