Verfahren gegen Maskenverweigerer

Mehr als 600 Verfahren gegen Maskenmuffel im Flugzeug

Ein Passant trägt eine FFP2-Maske in der Hand.

Ein Mann trägt eine FFP2-Maske in der Hand. Rund 600 Verfahren wurden gegen Fluggäste eingeleitet, die ihre Maske im Flieger nicht tragen wollten.

Fast 200.000 Euro Bußgelder sind gegen Fluggäste in der Corona-Pandemie wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht in Flugzeugen verhängt worden. Seit 2020 leitete das Luftfahrtbundesamt (LBA) 612 Verfahren gegen Passagiere ein, die die Maskenpflicht missachteten, wie die Behörde der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch bestätigte. Die Bußgeldsumme für diese Verstöße belief sich demnach auf 196 541 Euro. Zunächst hatte der „Spiegel“ darüber berichtet.

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Die Maskenpflicht in Flugzeugen war zum 1. Oktober dieses Jahres ausgelaufen - bis dahin registrierte das Amt 253 Verstöße in 2022. Ein Jahr zuvor waren es 276 gewesen.

Kommt die Maskenpflicht im Flieger zurück?

Wer sich weigerte im Flieger seine Maske korrekt zu tragen, musste laut LBA in der Regel eine Geldbuße von 500 Euro zuzüglich Gebühren und Auslagen zahlen. Wenn der Maskenverweigerer sich einsichtig und geständig zeigte, konnte die Geldbuße demnach auf 250 reduziert werden.

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Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte angekündigt, wenn die Corona-Lage es notwendig mache, in Flugzeugen eine FFP2-Maskenpflicht wieder einführen zu wollen.

RND/dpa

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