Auf Flug mit British Airways

Defektes Ventil sorgt für Überschwemmung in Airbus A380 – über dem Atlantik

Ein Airbus A380 der Airline British Airways ist am Himmel zu sehen.

Ein Airbus A380 der Airline British Airways ist am Himmel zu sehen.

Für die Reisenden dürfte dieser Anblick ein Schock gewesen sein: Auf einem Flug von London nach Washington standen plötzlich Teile des Airbus A380 unter Wasser – und das auf etwa neun Kilometern Reisehöhe über dem Atlantik.

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Wasser floss aus der Decke und die Treppe hinunter

Videos, welche die britische Zeitung „The Sun“ veröffentlicht hat, zeigen das Ausmaß des Vorfalls vom vergangenen Freitag: Im hinteren Teil des Doppeldeckerflugzeuges regnete es aus der Decke, und Wasser floss in Strömen über die Treppe aus dem oberen ins untere Deck. Dort versuchte das Kabinenpersonal, das Wasser mit Decken zu stoppen.

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Airline-Sprecher: Keine Gefahr für Passagiere

Grund für die Überschwemmung auf Flug BA292 sei ein defektes Ventil gewesen, welches den Trinkwassertank an Bord regelt, sagte ein British-Airways-Sprecher gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Es habe zu keinem Zeitpunkt des Fluges eine Gefahr für die Sicherheit der Passagiere bestanden. Betroffene Fluggäste seien in andere Bereiche des Flugzeuges gesetzt worden, die Maschine sei wie gewohnt in Washington gelandet.

Das defekte Ventil sei ausgetauscht worden und das Problem behoben, so der Sprecher. Es sei das erste Mal gewesen, dass es in einem der A380-Jets von British Airways zu Über­schwemmungen kam.

Es gab jedoch bereits Vorfälle in Airbus-Maschinen, beispielsweise bei der Airline Qantas im Jahr 2014, ebenfalls in einem A380. Beim Verstauen eines Wischmopps im Schrank war versehentlich das Wasserrohr entriegelt worden.

RND/gei

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