Sängerin Doro Pesch traurig über Absage des kleinen Wacken-Festivals

Die deutsche Rocksängerin Doro Pesch ist todtraurig über die Absage des kleineren Festivals "Bullhead City" in Wacken.

Die deutsche Rocksängerin Doro Pesch ist todtraurig über die Absage des kleineren Festivals "Bullhead City" in Wacken.

Wacken. Metal-Sängerin Doro Pesch (57) hat die Absage des für Mitte September geplanten kleineren Heavy-Metal-Festivals in Wacken bedauert. „Wir haben uns alle riesig darauf gefreut“, sagte Pesch der Deutschen Presse-Agentur. „Das wäre dieses Jahr das größte Rock-Konzert geworden.“ Sie verstehe die Entscheidung aber, wenn die Infektionszahlen steigen. Gesundheit gehe vor.

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Pesch “todtraurig” über Absage

„Wir sind alle ganz todtraurig“, sagte Pesch. Sie habe am Montag von der Absage erfahren. „Mir standen sofort die Tränen in den Augen und ich bin den ganzen Tag irgendwie total geknickt.“ Sie hätte gern wieder in diesem Jahr auf der Bühne im schleswig-holsteinischen Wacken gestanden.

Das ursprünglich vom 16. bis 18. September geplante Festival „Bullhead City“ mit bis zu 20 000 Fans pro Tag wurde am Montag aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklung in der Region abgesagt. Auch Pesch wollte dort auftreten.

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Zuvor war bereits das traditionelle Heavy-Metal-Festival mit rund 75 000 Fans wie bereits 2020 wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden. „In Anbetracht der derzeitigen Situation ist ein ausgelassenes Festival, wie es unsere Fans verdienen, aufgrund der zu ergreifenden Maßnahmen, zu denen unter anderem eine Maskenpflicht in nahezu allen Bereichen des Festivals gehört, nicht vorstellbar“, sagte Veranstalter Holger Hübner zur Begründung.

RND/dpa

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