Wegen Irrtum

Polizei lässt Lady Gagas mutmaßlichen Hundedieb versehentlich frei

Lady Gaga, deren Hunde gestohlen wurden (Archivbild)

Lady Gaga, deren Hunde gestohlen wurden (Archivbild)

Los Angeles. Der mutmaßliche Räuber von Lady Gagas Hunden ist versehentlich auf freien Fuß gesetzt worden. Der 19-jährige soll den Hundesitter der Sängerin im Februar beim Gassigehen überfallen und angeschossen haben, bevor er sich mit zwei französischen Bulldoggen namens Koji und Gustav davon machte. Er ist wegen Tötungsversuchs angeklagt und sei am Mittwoch wegen eines Irrtums aus dem Gefängnis in Los Angeles County entlassen worden, teilte das dortige Sheriffbüro am Freitag (Ortszeit) mit. Die Behörden versuchten, ihn ausfindig zu machen.

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Lady Gagas Hundehalter wurde bei Überfall schwer verletzt

Der 19-Jährige ist einer von fünf Verdächtigen, die in dem Fall festgenommen wurden. Er soll nach Angaben der Staatsanwaltschaft zusammen mit zwei Komplizen am 24. Februar in Hollywood herumgekurvt sein, um teure französische Bulldoggen zu stehlen. In der Nähe des Sunset Boulevards überfielen sie demnach Lady Gagas Hundesitter, der sich jedoch wehrte. Der Mann wurde geschlagen, gewürgt und angeschossen. Ein Teil seiner Lunge musste entfernt werden. Eine Türkamera filmte den Überfall.

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Lady Gaga setzte eine halbe Million Dollar (rund 460.000 Euro) für die Rückgabe von Koji und Gustav aus. Zwei Tage später erschien eine Frau mit den Tieren und erklärte, sie habe diese an angeleint an einen Mast entdeckt. Gegen die Frau wird wegen Annahme gestohlenen Eigentums ermittelt.

RND/AP

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