Nach Ohrfeigen-Eklat

Mehrheit des deutschen Publikums: Will Smith sollte Oscar behalten

Will Smith (r) "schlägt" Moderator Chris Rock auf der Bühne bei der 94. Verleihung der Academy Awards in Hollywood. Die Oscar-Akademie leitet ein Disziplinarverfahren gegen den US-Schauspieler Will Smith ein.

Will Smith (r) "schlägt" Moderator Chris Rock auf der Bühne bei der 94. Verleihung der Academy Awards in Hollywood. Die Oscar-Akademie leitet ein Disziplinarverfahren gegen den US-Schauspieler Will Smith ein.

Berlin. Nur eine Minderheit des deutschen Publikums ist der Meinung, dass Hollywood-Star Will Smith sein frisch verliehener Oscar nach dem Ohrfeigern-Eklat wieder aberkannt werden sollte. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov sagten 18 Prozent, dass Smith der Preis für den besten Hauptdarsteller als Konsequenz weggenommen werden sollte. Dagegen finden 62 Prozent, dass er den Preis behalten sollte. Die übrigen Befragten machten keine Angabe.

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Smith hatte Komiker Chris Rock bei der Show auf der Bühne eine schallende Ohrfeige verpasst, nachdem dieser einen Witz über Smiths Ehefrau Jada Pinkett gemacht hatte. Kurz nach dem Ohrfeigen-Vorfall gewann der Schauspieler den Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in „King Richard“. In seiner Dankesrede stellte er sich als Beschützer dar und schien den Ausfall verteidigen zu wollen. Am Montag entschuldigte er sich via Instagram. Der Vorfall sei ihm peinlich.

Oscar-Ohrfeige: Will Smith tritt aus der Filmakademie aus

In einer Erklärung schrieb Smith am Freitag, er sei „untröstlich” und nannte sein Verhalten „schockierend, verletzend und unentschuldbar”.

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Die Oscar-Akademie hatte am Mittwoch nach einer Dringlichkeitssitzung mitgeteilt, dass ein Disziplinarverfahren gegen den Schauspieler eingeleitet werde.

RND/dpa

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