Klaas-Statue am Berliner Hauptbahnhof muss entfernt werden – Moderator protestiert

Vor dem Berliner Hauptbahnhof steht seit einem halben Jahr eine Statue des Moderators Klaas Heufer-Umlauf.

Vor dem Berliner Hauptbahnhof steht seit einem halben Jahr eine Statue des Moderators Klaas Heufer-Umlauf.

Berlin. Die Statue von Klaas Heufer-Umlauf, die seit einem halben Jahr am Berliner Hauptbahnhof steht, muss weichen. Wie der Moderator selbst in der aktuellen Ausgabe von „Late Night Berlin“ erklärte, habe es eine vertragliche Vereinbarung der Produktionsfirma Florida TV mit der Deutschen Bahn gegeben – demnach sollte das Kunstwerk zum 28. September entfernt werden.

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In seiner Sendung allerdings protestierte Klaas. Der Moderator schickte einen Mitarbeiter nach Berlin-Moabit, um dort für den Erhalt der Statue zu protestieren. Unter dem Hashtag #herzlosbahn sollten sich Fans des Moderators dem Protest anschließen.

Bei der Deutschen Bahn stoßen die Wünsche allerdings auf taube Ohren. Auf Instagram postete das Unternehmen stattdessen unter der Überschrift „Klaas recyclen“ augenzwinkernde Gegenvorschläge, wie das Kunstwerk künftig eingesetzt werden könnte. Bilder zeigen die Statue als Prellbock, im Bord-Restaurant, beim Impfen oder als Brückenpfeiler.

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In den Kommentarspalten protestieren zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer: „Klaas muss bleiben“, heißt es da etwa – oder: „Klaas bleibt da, wo er hingehört, sonst kündige ich meine Bahncard.“

„Das Dümmste, was du jemals gemacht hast“

Die Statue von Klaas Heufer-Umlauf war im Rahmen einer Überraschungsaktion von Joko Winterscheidt an den Berliner Hauptbahnhof gelangt. Winterscheidt hatte das Kunstwerk vor seinem völlig verdutzten Moderationspartner enthüllt und gesagt: „Ich finde, nach rund 15 gemeinsamen Jahren ist es einfach mal an der Zeit, Danke zu sagen. Danke, Klaas, Danke, dass es Dich gibt.“

Heufer-Umlauf fand das damals eher albern: „Das ist das Dümmste, was du jemals gemacht hast“, so der Moderator. Er protestierte vehement gegen die Aktion. „Ich habe nichts geleistet für dieses Land. Und ich bin noch nicht mal tot – das wäre das kleinste Zugeständnis.“

Inzwischen scheint das Kunstwerk dem Moderator aber wohl zu gefallen. So sehr, dass er offenbar gar nicht mehr loslassen möchte.

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RND/msc

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