Gegnerin ist offen homosexuell

US-Gouverneurswahl: Trump-Kandidat tritt in Massachusetts an

Bei der Vorwahl der US-Republikaner zur Gouverneurswahl in Massachusetts hat sich der von Ex-Präsident Donald Trump unterstützte Kandidat Geoff Diehl durchgesetzt. Bild: Frau schwenkt eine US-Fahne und steht auf einer Brücke vor dem Eingang zum Mar-a-Lago Anwesen (Palm Beach, USA) des ehemaligen US-Präsidenten Trump.

Bei der Vorwahl der US-Republikaner zur Gouverneurswahl in Massachusetts hat sich der von Ex-Präsident Donald Trump unterstützte Kandidat Geoff Diehl durchgesetzt. Bild: Frau schwenkt eine US-Fahne und steht auf einer Brücke vor dem Eingang zum Mar-a-Lago Anwesen (Palm Beach, USA) des ehemaligen US-Präsidenten Trump.

Bei der Vorwahl der US-Republikaner zur Gouverneurswahl in Massachusetts hat sich der von Ex-Präsident Donald Trump unterstützte Kandidat Geoff Diehl durchgesetzt. Das frühere Mitglied im Repräsentantenhaus des Staats gewann die Nominierung vor dem Geschäftsmann Chris Doughty, der in dem Rennen als der moderatere Kandidat galt. Diehl tritt damit gegen die demokratische Generalstaatsanwältin Maura Healey an, die im Fall ihrer Wahl im November die erste offen homosexuelle Person und die erste Frau im Gouverneursamt von Massachusetts wäre. Sie gilt als klare Favoritin. Der Amtsinhaber, der Republikaner Charlie Baker, wollte sich nicht um eine dritte Amtszeit bewerben.

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Massachusetts gilt als einer der liberalsten Staaten der USA

Republikanische Wählerinnen und Wähler in Massachusetts reihten sich mit der Entscheidung für Diehl ein in eine Serie von demokratisch dominierten Staaten, in denen für die Wahl im November ein Trump-Anhängerinnen und Anhänger für ein hohes Amt nominiert wurde. Beobachtenden zufolge sinken damit die Chancen der Republikaner auf einen Wahlsieg. Massachusetts gilt als einer der liberalsten Staaten der USA. Dennoch werden dort als Gegenpol zur demokratischen Mehrheit im Staatsparlament häufig finanzpolitisch konservative, sozial gemäßigte republikanische Gouverneure gewählt.

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Auch in Connecticut und Maryland, liberalen Staaten, in denen gemäßigte Republikaner bei vergangenen Wahlen einige Erfolge erzielten, treten bei der Wahl weit rechts stehende Bewerberinnen und Bewerber gegen demokratische Kandidatinnen und Kandidaten an.

RND/AP

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