Wenige Tage nach Abzug der Russen

Ukrainer bauen zerstörte Brücke von Irpin wieder auf

Die zerstörte Brücke bei Irpin. Nach dem Abzug russischer Truppen wollen die Ukrainer die Brücke wiederaufbauen.

Die zerstörte Brücke bei Irpin. Nach dem Abzug russischer Truppen wollen die Ukrainer die Brücke wiederaufbauen.

Die zerstörte Brücke von Irpin war im Zuge des russischen Angriffs in Richtung der ukrainischen Hauptstadt Kiew häufig in den Medien zu sehen. Die Bilder der Menschen, die über den dortigen Fluss flohen, waren weltweit zu sehen. Wenige Tage nachdem sich die russischen Truppen zurückgezogen haben, ist dort nun wieder Straßenverkehr möglich. Der Publizist Maxim Eristavi hat auf Twitter eine Luftaufnahme veröffentlicht, auf der eine Straße neben den zerstörten Brückenteilen über den Fluss führt.

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„Nur eine Woche, nachdem die Russen weggelaufen sind, gibt es bereits eine temporäre Verbindung zwischen Kiew und den ehemals besetzten westlichen Vororten. Wir werden wieder aufbauen“, schreibt Eristavi dazu.

An der ursprünglichen Verbindungsstelle befindet sich jetzt eine provisorische Schüttgutbrücke mit einer Breite von neun Metern und einer Länge von 245 Metern. Der Bau habe fünf Tage ohne Unterbrechung gedauert, berichtet Sprecher des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf Telegram. „Von nun an liefern wir schneller humanitäre Hilfe und Baumaterialien in die von der russischen Besatzung befreiten Städte“, schrieb der Büroleiter Selenskyjs.

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Krieg gegen die Ukraine: Große Schäden in ukrainischer Stadt Irpin

Aufnahmen zeigen das Ausmaß der Zerstörungen, nachdem die Stadt bei Kiew von der ukrainischen Armee zurückerobert wurde.

Nachdem die militärischen Erfolge ausblieben, hatte Russland seine Soldaten aus den Vororten Kiews – etwa Irpin, Butscha und Hostomel – zurückgezogen. Als die Gebiete wieder in ukrainischer Hand waren, wurden etliche Gräueltaten bekannt.

RND/sf/hyd

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