Tausende kommen zur „G20 Protestwelle“

Mehr als 120 Kanus und Kajaks begleiten auf der Binnenalster den Protestmarsch im Vorfeld des Die Teilnehmer der G20-Gipfel. i.

Mehr als 120 Kanus und Kajaks begleiten auf der Binnenalster den Protestmarsch im Vorfeld des Die Teilnehmer der G20-Gipfel. i.

Hamburg. Mehrere tausend Menschen haben zum Auftakt der Proteste zum G20-Gipfel in Hamburg friedlich gegen die Politik der führenden Staats- und Regierungschefs der Welt protestiert. Trotz Nieselregens versammelten sich am Sonntag nach Polizeiangaben rund 8000 Menschen zu einer „Protestwelle“ durch die Innenstadt. Die Veranstalter sprachen von 25 000 Teilnehmern. Ursprünglich hatten die Veranstalter mehrere zehntausend Teilnehmer erwartet.

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Begleitet auf ihrem Marsch wurden die Demonstranten auf dem Wasser von mehr als 120 Kanus, Kajaks, Ruderbooten und selbstgezimmerten Flößen. Die Proteste blieben nach Polizeiangaben bis auf kleinere Zwischenfälle friedlich.

Die erste größere Demonstration einer ganzen Reihe von Protestaktionen richtete sich nicht gegen das Hamburger Treffen der Staats- und Regierungschefs an 7. und 8. Juli an sich, wohl aber gegen deren Politik. Die Demonstranten, darunter zahlreiche Familien mit Kindern, trugen Transparente mit Aufschriften wie „Planet Earth first“, „Kohle stoppen“ und „Armut bekämpfen“ mit sich.

Dem Veranstalterbündnis gehören Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen an, darunter Greenpeace, BUND, DGB Nord und der Verein Mehr Demokratie.

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Von RND/dpa

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