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Fastenmonat Ramadan endet

Steinmeier zum Fest des Fastenbrechens: „Gehört zu unserem Zusammenleben“

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum Ende des Fastenmonats Ramadan seine Wünsche übermittelt – hier bei anderer Gelegenheit bei der Überreichung der Ernennungsurkunde an die neue Familienministerin Elisabeth Paus (Archivfoto).

Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Muslimen seine guten Wünsche zum Fest des Fastenbrechens übermittelt. „Dieses Fest gehört zu unserem Zusammenleben in Deutschland“, erklärte Steinmeier am Montag. Das Fest verbinde Musliminnen und Muslime untereinander, aber auch Muslime mit Menschen anderen Glaubens „und auch mit Menschen, die gar nicht glauben“, so der Bundespräsident.

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In den vergangenen beiden Jahren sei dieses Miteinander allerdings auf eine harte Probe gestellt worden, sagte Steinmeier: „Die Pandemie ließ es nicht zu, dass Sie sich im großen Kreis versammeln konnten.“ Er freue sich, dass in diesem Jahr wieder mit mehr Familienmitgliedern, Freunden und Nachbarn gefeiert werden könne.

Steinmeier ging auch auf den Krieg in der Ukraine ein. „Der brutale, völkerrechtswidrige Angriffskrieg mitten in Europa erschüttert und bedrückt uns alle. Die Bilder der Zerstörung, vom unendlichen Leid der Menschen in der Ukraine wühlen uns auf.“ Zugleich dankte der Bundespräsident den muslimischen Gemeinden, Wohlfahrtsorganisationen und Verbänden für ihre Hilfsbereitschaft.

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Der islamische Fastenmonat Ramadan endet traditionell mit dem dreitägigen Fest des Fastenbrechens. In der Türkei heißt das Fest auch Zuckerfest, weil die Kinder Süßigkeiten geschenkt bekommen. Es ist neben dem Opferfest das wichtigste Fest im Islam.

RND/epd

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