Söder nennt Bluttat von Würzburg „Amoklauf“

Ganz Bayern sei entsetzt über das, was in Würzburg geschehen sei, sagte Söder zu Beginn einer Landesdelegiertenversammlung der CSU am Samstag nach Nürnberg.

Ganz Bayern sei entsetzt über das, was in Würzburg geschehen sei, sagte Söder zu Beginn einer Landesdelegiertenversammlung der CSU am Samstag nach Nürnberg.

Nürnberg. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Bluttat von Würzburg als Amoklauf bezeichnet. Ganz Bayern sei entsetzt über das, was in Würzburg geschehen sei, sagte Söder zu Beginn einer Landesdelegiertenversammlung der CSU am Samstag. Söder hatte bereits zuvor Trauerbeflaggung für den Freistaat angeordnet. Es sei ein „schwerer Tag für Bayern“, sagte Söder.

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Unklar ist weiterhin das Motiv des mutmaßlichen Täters, der am späten Freitagnachmittag in der Innenstadt von Würzburg offensichtlich wahllos und ohne jegliche Vorwarnung auf Passanten eingestochen haben soll. Drei Menschen starben, mindestens fünf wurden schwer verletzt. Zwei davon schwebten in Lebensgefahr. Der Verdächtige, ein 24-jähriger Somalier, wurde von der Polizei angeschossen und festgenommen.

RND/dpa

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