Söder: CSU will „so geschlossen und konsequent“ wie möglich mit Merz kooperieren

Die CSU-Spitze unter Parteichef Markus Söder (Foto) will mit dem designierten CDU-Parteivorsitzenden Friedrich Merz eng zusammenarbeiten.

Die CSU-Spitze unter Parteichef Markus Söder (Foto) will mit dem designierten CDU-Parteivorsitzenden Friedrich Merz eng zusammenarbeiten.

München. Die CSU-Spitze unter Parteichef Markus Söder will mit dem designierten CDU-Parteivorsitzenden Friedrich Merz eng zusammenarbeiten.

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„Wir wollen einen wichtigen Beitrag leisten, die vier Landtagswahlen im nächsten Jahr erfolgreich zu gestalten“, sagte Söder am Montag nach einer Videoschalte des CSU-Vorstands. Man wolle mit der Schwesterpartei „so geschlossen und konsequent“ wie möglich zusammenarbeiten.

Er habe am Wochenende bereits mit Merz telefoniert. In absehbarer Zeit wollten sich beide auch persönlich treffen. Und nach der Wahl des neuen CDU-Parteivorstands soll es nach Worten Söders eine gemeinsame Präsidiumssitzung von CDU und CSU geben.

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Merz gewinnt CDU-Mitgliedervotum mit 62,1 Prozent der Stimmen

Im kommenden Jahr stehen Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und dem Saarland an.

Merz hatte in der CDU-Mitgliederbefragung über den künftigen Parteivorsitzenden mit 62,1 Prozent eine absolute Mehrheit errungen. Offiziell muss der Nachfolger von Amtsinhaber Armin Laschet von einem digitalen Parteitag am 21./22. Januar gewählt und anschließend per Briefwahl bestätigt werden. Es gilt als sicher, dass sich die Delegierten an das Votum der Mitglieder halten.

Söder sagte mit Blick auf die Union, Ziel sei es, sich „als moderne und wertebewusste Partei darzustellen“. Es komme jetzt darauf an, „die Seele in den Blick zu nehmen“. Man wolle als „liberalkonservative, bürgerliche Kraft der politischen Mitte“ wahrgenommen werden. In Zusammenarbeit mit der CDU wolle man „ein echtes Angebot machen, das sich von dem deutlich unterscheidet, was in Berlin von der jetzigen Regierung gemacht wird“, sagte Söder.

RND/dpa

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