Appell an Durchhaltevermögen

Selenskyj: Ukrainische Truppen im Donbass in schwieriger Lage

20.05.2022, Ukraine, Kiew: Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, hört während eines bilateralen Treffens mit dem irischen Senator Mark Daly und Sean O Fearghail, Vorsitzender des Unterhauses des irischen Parlaments, im Mariinsky-Palast in Kiew, Ukraine, zu. Die ukrainischen Truppen im Donbass sind nach Worten von Selenskyj angesichts schwerer russischer Angriffe in einer schwierigen Lage.

20.05.2022, Ukraine, Kiew: Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, hört während eines bilateralen Treffens mit dem irischen Senator Mark Daly und Sean O Fearghail, Vorsitzender des Unterhauses des irischen Parlaments, im Mariinsky-Palast in Kiew, Ukraine, zu. Die ukrainischen Truppen im Donbass sind nach Worten von Selenskyj angesichts schwerer russischer Angriffe in einer schwierigen Lage.

Kiew. Die ukrainischen Truppen im Donbass sind nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj angesichts schwerer russischer Angriffe in einer schwierigen Lage. „In diesen Angriff wirft die russische Armee alle Kräfte, die sie noch hat“, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache am Dienstag.

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Er zählte die Städte Lyman, Popasna, Sjewjerodonezk und Slowjansk im Osten des Landes auf. „Die die Besatzer wollen dort alles zerstören.“ Es werde großer Anstrengungen des ukrainischen Volkes bedürfen, um die russische Überlegenheit an Rüstung und Technik zu überwinden.

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Zugleich erinnerte Selenskyj die Ukrainer und Ukrainerinnen daran, dass sie dem russischen Angriff bereits 90 Tage standgehalten haben. An die ausländischen Partner seines Landes wiederholte er die Bitte um schwere Waffen wie Raketenartillerie, Panzer oder Anti-Schiffs-Raketen. „Das ist die beste Investition in den Erhalt von Stabilität in der Welt“, sagte der Präsident.

Auch das ukrainische Verteidigungsministerium sprach von einer schwierigen Lage in den östlichen Gebieten Luhansk und Donezk. Offenbar wolle die russische Armee dort ukrainische Einheiten in den Großstädten Sjewjerodonezk und Lyssytschansk einkesseln, sagte Sprecher Olexandr Motusjanyk. Auch westliche Experten befürchten eine solche Entwicklung angesichts jüngster russischer Geländegewinne wie der Eroberung der Kleinstadt Switlodarsk.

RND/dpa

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