Schulze will Entwicklungshilfe für die Ukraine ausbauen

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD).

Berlin. Angesichts des Russland-Ukraine-Konflikts spricht sich Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) für mehr deutsche Entwicklungshilfe für die Ukraine aus.

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Sie sei sehr dafür, das entwicklungspolitische Engagement fortzusetzen und auszubauen. „Denn eine selbstbewusste und krisenfestere Gesellschaft stärkt die Ukraine langfristig am besten“, sagte Schulze den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag).

Deutschland stehe seit 20 Jahren an der Seite der Ukraine und sei einer der wichtigsten Partner des Landes, wenn es um die langfristige Stärkung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gehe. „Allein aus Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit hat Deutschland die Ukraine bereits mit mehr als einer Milliarde Euro unterstützt“, sagte Schulze.

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„Dabei geht es um eine starke, klimaverträgliche Wirtschaft, eine selbstbewusste Zivilgesellschaft, aber auch um neue Infrastruktur und neue Wohnungen für die Menschen, die aus der Ostukraine vertrieben wurden“, so die SPD-Politikerin.

RND/epd

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