Schluss mit 2G: Brandenburg ändert die Zugangsbeschränkungen im Einzelhandel

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) hat die seit Ende November geltende 2G-Corona-Regel für den Einzelhandel in Brandenburg bestätigt.

In Brandenburg haben seit dem 24. November 2021 nur Geimpfte und Genesene Zutritt im Einzelhandel.

Brandenburgs Landesregierung will die 2G-Regel im gesamten Einzelhandel aufheben, die derzeit nur Geimpften und Genesenen den Einkauf in den meisten Geschäften erlaubt. Stattdessen soll im Einzelhandel eine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske gelten, teilte Regierungssprecher Florian Engels am Montag auf Anfrage mit.

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Zudem soll die nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte in Hotspot-Regionen fallen. Dagegen soll die 2G-plus-Regel in Gaststätten erhalten bleiben - sie schreibt einen zusätzlichen negativen Test vor. Über die Änderungen der Coronaregeln werde das Kabinett aber erst am Dienstag endgültig entscheiden, betonte Engels.

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Vorgesehen sei zudem, dass die Erhebung von Kontaktdaten etwa in der Gastronomie ausgesetzt werden, erklärte der Regierungssprecher. Für Sport im Freien soll die 3G-Regel herrschen, also Zugang für Geimpfte, Genesene und tagesaktuell negativ Getestete.

RND/dpa

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