Sachliche TV-Debatte am Ende des Schmuddel-Wahlkampfs

NEOS-Chef Matthias Strolz, FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, der österreichische Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ), ÖVP-Chef Sebastian Kurz und Grüne- Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek (v.l.n.r.).

NEOS-Chef Matthias Strolz, FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, der österreichische Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ), ÖVP-Chef Sebastian Kurz und Grüne- Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek (v.l.n.r.).

Wien. Breiten Raum nahmen erneut die Flüchtlingskrise und ihre Folgen ein. Dabei sprach sich Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) für einen besseren Schutz der österreichischen Grenzen durch das Bundesheer aus. Weitgehende Einigkeit herrschte darüber, dass die Sozialsysteme künftig für Migranten weniger attraktiv sein sollten.

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ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz möchte einen Stopp der illegalen Zuwanderung, damit die gewohnten Sozialleistungen zugunsten der Beitragszahler weiter möglich sind. „Es braucht ein System, das die Sogwirkung abstellt“, begründete FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache seine Forderung nach Sach- statt Geldleistungen für Asylbewerber.

Am 15. Oktober wählen die Österreicher ein neues Parlament. Nach bisherigen Umfragen gilt Kurz als Favorit im Rennen um die Kanzlerschaft. Auch die FPÖ kann den Meinungsforschern zufolge mit einem guten Ergebnis rechnen. Die Sozialdemokraten hoffen auf einen erfolgreichen Endspurt um die Wählerstimmen.

Von dpa/RND

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