Diskussion um US-Waffengesetze

Republikanerin: Jesus wäre mit Sturmgewehr nicht gekreuzigt worden

Sturmgewehr des Typs AR-15. Nach der Republikanerin Lauren Boebert hätte Jesus eine solche Waffe geholfen.

Sturmgewehr des Typs AR-15. Nach der Republikanerin Lauren Boebert hätte Jesus eine solche Waffe geholfen.

Jesus Christus steht für die meisten seiner Anhänger und Anhängerinnen für Nächstenliebe und Gewaltverzicht. Doch wenn es nach der US‑amerikanischen Republikanerin Lauren Boebert geht, hätte ihm ein Sturmgewehr geholfen. Seine Kreuzigung hätte er so nicht hinnehmen müssen, meint sie. Bezogen auf Menschen, die schärfere Waffengesetze fordern, sagte sie bei einer Veranstaltung in Colorado Springs: „Sie sagen gerne: ‚Oh, Jesus brauchte keine AR-15.‘ Wie viele AR-15 hätte Jesus Ihrer Meinung nach gehabt? Nun, er hatte nicht genug, um seine Regierung davon abzuhalten, ihn zu töten.“

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Nach mehreren Amokläufen – insbesondere nach dem Massaker an einer Grundschule in Uvalde – wird in den Vereinigten Staaten erneut eine Diskussion über schärfere Waffengesetze geführt. Während die Demokraten diese befürworten, stellen sich die Republikaner konsequent dagegen.

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Das Recht auf Waffenbesitz ist für viele Konservative in den USA eine Art Heiligtum, der Inbegriff von Freiheit und ein Grundrecht, das nicht anzutasten ist. Die Waffenlobby in den USA ist enorm mächtig. Viele Republikaner und Republikanerinnen sind der Meinung, dass nicht Waffen das Problem seien, sondern lediglich einige ihrer Besitzer und Besitzerinnen.

RND/sf/dpa

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