Erklärfilm für den Ernstfall

New York informiert: Was tun, wenn die Atombomben fallen?

Werden auf Paraden in Moskau stets zur Schau gestellt: russische Interkontinentalraketen des Typs Topol‑M.

Werden auf Paraden in Moskau stets zur Schau gestellt: russische Interkontinentalraketen des Typs Topol‑M.

In der heißesten Phase des Kalten Krieges, 1951, wurden Amerikanerinnen und Amerikaner im Kino mit kleinen Animationsfilmchen informiert, wie man sich zu verhalten habe, falls die Atombombe fällt. 70 Jahre später ist es wieder so weit: New York City bereitet seine Bewohnerinnen und Bewohner auf den Ernstfall vor.

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In einem von der Stadt in Auftrag gegebenen Video („Nuclear Preparedness“, sinngemäß übersetzt: nukleare Vorsorge) erklärt eine Schauspielerin, was im Falle eines Angriffs mit Atomwaffen zu tun sei. In den Filmen 1951 geschah das noch auf spielerische Art durch niedliche Schildkröten.

… heben Sie beide Mittelfinger zum Himmel!

Empfehlung eines Twitter-Nutzers

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Die sehr ernste Art, wie die Darstellerin simpelste Verhaltensmuster („get inside, fast“) kommuniziert, hat in den sozialen Netzwerken für erhebliche Irritationen gesorgt.

Viele Twitter-User reagieren mit Spott. „Stellen Sie sich vor die Betonmauer der Brücke in Takoma, blicken Sie in die erwartete Richtung der Explosion und heben Sie beide Mittelfinger zum Himmel. Das sollte dann eine anständige nukleare Silhouette hinterlassen, falls die Mauer stehenbleibt“, empfiehlt Twitter-Nutzer Ethan Maron.

„Mit einem Sixpack, einem Gettoblaster, Sonnenbrille und einem riesigen Nummer-eins-Fingerhandschuh aus Schaumstoff so nah wie möglich am Ground Zero auf ein Dach steigen“, empfiehlt indes Adam Rawnsley.

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Jenseits solcher Kommentare wird die Wahrscheinlichkeit einer direkten Konfrontation mit dem Russland unter Wladimir Putin in den USA (wie auch in den meisten EU-Staaten) wesentlich ernster genommen als in Deutschland. Mehrfach hatten zuletzt Hardliner in Moskau mit der nuklearen Option gedroht.

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RND/stu

 

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