Mindestens 27 Tote bei Boko-Haram-Angriffen

Die Angriffe durch Boko Haram setzen die nigerianische Regierung weiter unter Druck (Archivbild).

Die Angriffe durch Boko Haram setzen die nigerianische Regierung weiter unter Druck (Archivbild).

Maiduguri. In Nganzai brannten die Angreifer Häuser nieder und töteten 15 Menschen, sagte ein Mitglied der Bürgerwehr, Modu Jialta. In Guzamala seien zwölf Menschen getötet worden, sagte der Kommandeur der dortigen Selbstverteidigungsgruppe, Mai Abatcha Mungonu.

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Die neuerlichen Vorfälle setzen die nigerianische Regierung unter Druck, mehr für den Schutz der Bevölkerung im nördlichen Staat Borno zu tun. Im vergangenen Jahr hatte sie erklärt, die islamistische Extremistengruppe sei zerschlagen.

Boko Haram entstand in Borno, das bis heute als ihre Hochburg gilt. Seit acht Jahren kämpft sie gegen die Regierungstruppen und versetzt mit ihrem brutalen Vorgehen ganze Landstriche in Angst und Schrecken. Mehrere Millionen Menschen in Nigeria und den Nachbarstaaten flohen vor der Gewalt. Mehr als 20 000 Menschen verloren in dem Konflikt ihr Leben.

Von ap/RND

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