Luftraumüberwachung: Eurofighter nach Rumänien gestartet

Arbeiten an einem Eurofighter (Archivbild). Zwei der Flugzeuge wurden nun nach Rumänien verlegt.

Arbeiten an einem Eurofighter (Archivbild). Zwei der Flugzeuge wurden nun nach Rumänien verlegt.

Berlin. Für die Überwachung des Luftraums entlang der Nato-Südostflanke sind zwei Eurofighter der Luftwaffe am Donnerstag nach Rumänien gestartet. Die beiden Maschinen des Taktischen Luftwaffengeschwaders 71 „Richthofen“ seien am Morgen vom Luftwaffenstützpunkt in Wittmund (Niedersachsen) aus abgeflogen, bestätigte die Luftwaffe in Berlin.

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Die Besatzungen der Kampfflugzeuge sollen vom Nato-Flughafen Constanta aus gemeinsame Schutzflüge mit der britischen Air Force übernehmen.

Die Verlegung fällt in eine Zeit wachsender Spannungen im Schwarzmeerraum, ist aber seit längerer Zeit geplant und somit keine unmittelbare Reaktion auf die Lage.

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Ein Trainingsziel ist das sogenannte Plug & Fight, bei dem die gemeinsame Nutzung von Technik und Wartung praktiziert wird.

RND/dpa

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