Grünen-Politikerin für Reparatur-Zuschuss für Elektrogeräte

Ungenutzte Handys liegen auf dem Boden. Nach Willen der Grünen-Politikerin Tabea Rößner sollen im Kampf gegen Elektroschrott finanzielle Anreize für Verbraucher helfen (Symbolfoto).

Berlin. Im Kampf gegen Elektroschrott setzt die Grünen-Politikerin Tabea Rößner auch auf finanzielle Anreize. Verbraucher sollten schon beim Kauf erkennen können, ob und wie ein Produkt repariert werden kann.

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Das sagte die Bundestagsabgeordnete der „Bild“ (Freitag). „Die Reparaturfähigkeit sollte beim Design der Produkte gleich mitgedacht werden. Ein finanzieller Zuschuss kann zudem den Anreiz geben, Schäden am Gerät kostengünstig zu beheben und von einem Neukauf abzusehen“, sagte Rößner. Zur Höhe des Zuschusses äußerte sie sich nicht.

SPD, Grüne und FDP hatten in ihrem Koalitionsvertrag ein „Recht auf Reparatur“ angekündigt. Lebensdauer und Reparierbarkeit eines Produktes sollen nach den Koalitionsplänen „zum erkennbaren Merkmal der Produkteigenschaft“ werden. Im Schnitt produziert jeder Bundesbürger im Jahr mehr als zehn Kilo Elektroschrott.

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RND/pa

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