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Sicherung der Gasversorgung

Altmaier ruft zu partei­übergreifender Unterstützung von Habecks Gasnotfallplan auf

Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat nach eigenen Angaben der Schweriner Landesregierung von der Gründung der Klimaschutzstiftung abgeraten.

Der ehemalige Bundes­wirtschafts­minister Peter Altmaier (CDU).

Berlin. Ex‑Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat zur Unterstützung seines Nachfolgers Robert Habeck (Grüne) bei seinen einschneidenden Maßnahmen zur Sicherung der Energieversorgung Deutschlands wegen der von Russland gedrosselten Gaszufuhr aufgerufen. „Robert Habeck hat sich die Ausrufung der zweiten Krisenstufe des Gasnotfallplans alles andere als leicht gemacht“, sagte der CDU-Politiker dem Redaktions­Netzwerk Deutschland (RND).

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„Er hat partei- und fraktions­übergreifende Unterstützung in dieser schwierigen Phase verdient“, mahnte Altmaier. Zu Habecks Vorhalt, die Versäumnisse der letzten Dekade hätten Deutschland jetzt in diese Bedrängnisse gebracht, wollte sich Altmaier nicht äußern.

Habeck ruft Alarmstufe aus: Dazu dient der Notfallplan Gas

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die zweite der drei Stufen des Notfallplans Gas aktiviert. Was bedeutet das?

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Habeck: „Nicht in falscher Sicherheit wähnen“

Habeck sagte am Donnerstag: „Wir haben in Deutschland eine Störung der Gasversorgung, daher ist es erforderlich, diese Alarmstufe auszurufen.“ Der Markt sei aber weiter in der Lage, die benötigten Mengen anzukaufen und die Speicher aufzufüllen, die Deutschland brauche. „Dennoch darf uns die aktuelle Lage nicht in falscher Sicherheit wähnen“, sagte Habeck in Bezug auf die warme Jahreszeit. Gleichzeitig kündigte er Entlastungen für Haushalte und Unternehmen an, die sich die höheren Preise nicht leisten können.

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