Frist nicht einzuhalten: Polen verschiebt Pflichtimpfung für Lehrer, Polizei und Armee

Das polnische Gesundheitsministerium hat den Termin für die vollständige Impfung von Lehrern und sogenannten uniformierten Diensten auf unbestimmte Zeit verschoben.

Warschau. Das polnische Gesundheitsministerium hat den Termin für die vollständige Impfung von Lehrern und sogenannten uniformierten Diensten auf unbestimmte Zeit verschoben. Wie der Sprecher des Ministerium, Wojciech Andrusiewicz, am Dienstag mitteilte, kann der 1. März als Frist beim derzeitigen Impftempo nicht eingehalten werden.

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Im vergangenen Jahr hatte die Regierung erklärt, dass Lehrer, Sanitäter, Polizisten, Mitglieder der Streitkräfte und Feuerwehrleute bis zum 1. März geimpft sein müssen, wenn sie ihren Beruf ausüben wollen. Für medizinisches Personal bleibt die Vorschrift in Kraft.

Polen durchläuft derzeit die fünfte Welle der Pandemie. Am Dienstag wurden 36.000 Neuinfektionen und fast 290 Sterbefälle gemeldet. Rund 57 Prozent der 38 Millionen Einwohner sind vollständig geimpft.

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RND/AP

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