China reicht Beschwerde wegen US-Zöllen ein

Zieht Konsequenzen: Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang.

Zieht Konsequenzen: Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang.

Peking. China hat nach eigenen Angaben eine Beschwerde bei der Welthandelsorganisation wegen der von der US-Regierung geplanten Zölle auf chinesische Güter im Umfang von 200 Milliarden Dollar eingereicht. In der kurzen Mitteilung des chinesischen Handelsministeriums vom Montag wurden keine Details genannt.

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Seit dem 6. Juli bestrafen die USA China für seine Wirtschaftspolitik mit 25 Prozent Zoll auf Waren im Wert von 34 Milliarden Dollar. Peking verhängte deshalb ähnliche Strafen auf US-Einfuhren. Der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer schlug vergangene Woche die zweite Zollerhöhung vor.

Washington hatte die Zollerhöhungen eingeführt, weil es Beschwerden gab, Peking stehle oder setze Unternehmen unter Druck, Technologie herzugeben.

Von dpa/RND

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