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Attacke aus Russland? US-Ministerium warnt vor Gewaltaufrufen im Vorfeld der Zwischenwahlen

Symbolbild: Im Herbst stehen in den USA die Zwischenwahlen an.

Washington. Das US-Heimatschutzministerium hat vor Gewaltaufrufen im Vorfeld der Zwischenwahlen im Herbst gewarnt. Dabei könnten unbelegte Fälschungsvorwürfe in Bezug auf die Wahlen 2020 wieder aufgegriffen werden, um Zweifel an den Wahlen und Unruhen zu schüren, teilte das Ministerium am Montag (Ortszeit) mit.

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Auch ausländische Gegner könnten mit Hilfe von Falschinformationen versuchen, Zwietracht zu säen und die Glaubwürdigkeit demokratischer Institutionen zu untergraben, sagte ein Beamter und nannte Russland.

Sorgen wegen der Wahlen zum Kongress und verschiedener Gouverneure sind nur ein Aspekt der regelmäßig aktualisierten Terrorismuswarnung, die das Ministerium herausgab. Darin ist von einem Umfeld „erhöhter Bedrohung“ die Rede, zu dem Fehlinformationskampagnen aus dem In- und Ausland, Verschwörungstheorien und Einzelkämpfer mit rassistisch und ethnisch motiviertem Hass gehörten. In den Monaten bis zur Wahl könnten Extremisten Internetforen und andere Plattformen zu Gewaltaufrufen gegen Kandidaten, Parteibüros, Wahlbeamte und -Helfer nutzen.

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Die größte Gefahr bleiben der Warnung zufolge Einzeltäter oder kleine Gruppen. Als Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit wurden der Angriff auf die Synagoge im texanischen Colleyville und Bombendrohungen gegen Universitäten erwähnt, an denen sich traditionell Schwarze einschreiben.

RND/AP

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