Altmaier: Orientierung an Wahlsieger Trump

Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU)

Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU)

Hannover. Dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sagte Altmaier, der selbst das soziale Netzwerk intensiv nutzt: „Donald Trump hat Twitter zu einem mächtigen Instrument während des Wahlkampfs gemacht. Ich würde allen empfehlen, sich sehr genau anzusehen, wie er dieses Medium gebraucht.“ Davon könne man lernen, im Guten wie im weniger Guten. Angela Merkels engster Regierungsberater begrüßte, dass sich Trump auch nach seinem Wahlsieg weiterhin per Twitter zu Wort melde. „Wenn Donald Trump twittert, wissen wir zumindest Bescheid“, so Altmaier.

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Ob der Rest der Welt mit Amtsantritt von Trump vor einer außenpolitischen Zeitenwende stehe, werde man erst im Rückblick beurteilen können. „Europa und Deutschland sind jedenfalls gut beraten, ihre eigene internationale Handlungsfähigkeit weiter zu stärken“, sagte Altmaier. Aug jeden Fall werde „für die Trump-Administration wie für ihre Vorgänger gelten: Learning by Doing.“ Jedenfalls müssten sich die Staatenverbünde wie die G 20, die G 7 und die EU bei der neuen Lastenteilung zusammentun.

„Unterschätzen sollte Trump niemand, schon gar nicht in Fragen der Außenpolitik“, sagte Altmaier. Der Kanzleramtsminister setzt dabei „auch auf den großen Sachverstand und die Erfahrung, die in Washington seit Jahrzehnten entstanden sind“.

Von RND

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