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Intel investiert 17 Milliarden

10.000 neue Jobs: Intel will zwei Chipfabriken in Magdeburg bauen

Auf dem Campus der Uni Magdeburg gibt es eine coole neue Veranstaltungsreihe: Mittagskonzerte auf der Wiese vor Gebäude 16.

Drinnen kann man sich Kaffee holen und Sandwiches. Draußen versetzte zuletzt die Band Lion Sphere aus Berlin die Fakultät für Physik in Schwingungen, mit Soul-Pop, Elektro und Jazz.

Nie passte lässige Gute-Laune-Musik so gut zu Magdeburg wie in diesem Sommer. Die Intel-Ansiedlung verändert vieles.

„Anfangs konnte ich es gar nicht glauben“, sagt Jens Urbaschok, Ingenieur am Magdeburger Institut für Chemie über die Mitte März verkündete Entscheidung von Intel, in Magdeburg 17 Milliarden Euro zu investieren. Moath Abu-Rashid, ein in Jordanien geborener Informatikstudent an der Otto-von-Guericke-Universität, spekuliert schon auf einen gut bezahlten Job auch für sich selbst. Die angehende Medizintechnikerin Luise Piehl sagt: „Das wird Magdeburg nach vorn bringen.“ Nun hoffe sie aber auch, „dass endlich der ICE-Bahnhof kommt“.

„Diese Ansiedlung bietet uns allen fantastische neue Chancen“, sagt  Moath Abu-Rashid, Informatikstudent an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

„Diese Ansiedlung bietet uns allen fantastische neue Chancen“, sagt Moath Abu-Rashid, Informatikstudent an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

An dieser Stelle übrigens machte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff dieser Tage schon Druck beim Bund. Magdeburg werde in Kürze zu einem europaweit herausragenden Hightechstandort – da müsse bitte auch die Deutsche Bahn „sich eintakten lassen ins Geschehen“, mahnte der CDU-Politiker.

Wie hat Magdeburg das hinbekommen?

Die Uhr läuft. Der erste Spatenstich im Gewerbegebiet Eulenberg in Magdeburgs Südwesten ist für 2023 geplant. Ab dem Jahr 2027 sollen dann die ersten Mikrochips in Magdeburgs „Mega-Fabs“ vom Band laufen. Und es werden nicht irgendwelche Chips sein, sondern die neuesten, aus der sogenannten Angström-Ära. Da geht es um eine für den Laien nicht mehr nachvollziehbare extreme Verdichtung von Informationsflüssen auf allerkleinstem Raum.

Die ersten Nachrichten von der Intel-Ansiedlung gingen seinerzeit unter in der noch frischen Aufregung über Russlands Krieg in der Ukraine. Heute, ein Vierteljahr später, reiben sich Laien und Fachleute im In- und Ausland allerdings noch immer die Augen: Wie hat Magdeburg das bloß hinbekommen?

Eins steht fest: Der Wandel ist kolossal. Eine historisch immer wieder benachteiligte Region tritt nun plötzlich aus dem Schatten ins Licht.

Zweimal wurde Magdeburg völlig zerstört, im Dreißigjährigen Krieg und im Zweiten Weltkrieg. Nach dem Mauerfall 1989 hatte Magdeburg mehr Mühe als andere Regionen mit dem Strukturwandel.

Irgendwann blieben hier die Uhren stehen: Blick in eine der zahllosen Hallen des früheren Schwermaschinenbaukombinats Ernst Thälmann in Magdeburg. Die Aufnahme entstand im Jahr 2004.

Irgendwann blieben hier die Uhren stehen: Blick in eine der zahllosen Hallen des früheren Schwermaschinenbaukombinats Ernst Thälmann in Magdeburg. Die Aufnahme entstand im Jahr 2004.

Stöhnend erinnern sich viele an das Schwermaschinenbaukombinat Ernst Thälmann, den einstigen Stolz der Stadt. Jeder Abstich in der gigantischen, aber hoffnungslos veralteten Gießerei tauchte ganze Straßenzüge in gelblichen giftigen Qualm. Zugleich entließ das Chemiekombinat Fahlberg List Stoffe in die Elbe, deren Wirkung später in Hamburg zu besichtigen war: Massenhaft trieben, den Bauch nach oben, tote Fische im Fluss.

„Weltniveau“ – jetzt aber wirklich

Zu DDR-Zeiten boten Betriebe wie diese immerhin sichere Jobs. Nach dem Mauerfall aber entpuppten sie sich endgültig als hässliche Monster der Vergangenheit: technologisch nicht mehr in die Zeit passend – und damit überflüssig, ebenso wie ihre Mitarbeiter.

Die damit entstandenen Demütigungen wirkten lange nach. Brüche in den Lebensläufen verunsicherten Zehntausende Magdeburger auf Jahrzehnte hinaus.

Als gäbe es so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit, ereignet sich nun das technologiepolitische Gegenteil: Magdeburg wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten etwas hervorbringen, das rund um die Erde heiß begehrt ist. Technologie auf „Weltniveau“, zu DDR-Zeiten stets behauptet, aber nie erreicht, wird in den nächsten Jahren in Magdeburg Wirklichkeit.

Eine Computergrafik zeigt die in Magdeburg geplante Chipfabrik des US-Konzerns Intel.

Eine Computergrafik zeigt die in Magdeburg geplante Chipfabrik des US-Konzerns Intel.

Wie aber kamen die Amerikaner überhaupt dazu, ausgerechnet nach Magdeburg zu gehen, in die unscheinbarste der deutschen Elbmetropolen, fernab von allem Schick und Glitzer? 76 Wettbewerber aus ganz Europa hatten ebenfalls um die Gunst von Intel geworben, manche konnten auf ihre Nähe zu schillernden Metropolen oder zu leuchtenden Stränden verweisen.

Die Geschichte der Intel-Ansiedlung in Magdeburg hat viel zu tun mit Helden aus der zweiten Reihe. Natürlich streichen sich Magdeburgs OB Lutz Trümper (SPD) und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff stolz die Schlipse glatt. Der Erfolg hat viele Väter, und das stimmt sogar. Haseloff hat frühzeitig die Fühler ausgestreckt nach Berlin und Brüssel: Gibt der Bund ausreichend Subventionen? Und gibt die EU dafür wiederum grünes Licht? Hier müssen noch die allerletzten Haken gesetzt werden. Es geht um 6,8 Milliarden Euro, eine hohe Ausgabe, die aber beflügelt wird durch den politisch allseits unterstützten Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von China.

Am Anfang stand eine anonyme Anfrage

Viele wichtige Vorarbeiten in Magdeburg selbst aber leisteten andere. Intel zeigte sich später beeindruckt vom großen Engagement der für die Ansiedlung fachlich zuständigen Magdeburger Behördenvertreter. Man habe eine tolle Teamleistung gesehen, das sei keine Selbstverständlichkeit. Andere Regionen, auch in Deutschland, schieden gleich in den ersten Runden aus.

Etwas leiser und etwas erfolgreicher als andere: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff.

Etwas leiser und etwas erfolgreicher als andere: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff.

„Am Anfang wussten wir noch nicht mal, wer dahintersteckte, als sich jemand für unsere 500 Hektar interessierte“, erzählt Sandra Yvonne Stieger, Wirtschaftsdezernentin von Magdeburg.

Bei den globalen Spielern ist das immer so. Als Erstes kommt nur die sogenannte Flächenanfrage, anonym, über eine Agentur des Bundes namens Germany Trade and Invest. Nur wenn das erste Hin und Her von Fragen und Antworten dem Investor gut gefällt, enthüllt er, unter der Bedingung strengster Verschwiegenheit, seine Identität. Dann gehen die Gespräche weiter, und man blickt sich in die Augen.

Stieger, Anfang 40, Ringelshirt, Jeans, sitzt in ihrem luftigen Büro im zweiten Stock eines Verwaltungsgebäudes in Magdeburgs Julius-Bremer-Straße und schenkt sich ein Glas Mineralwasser ein.

Wäre nicht ein anderes Getränk passender, Champagner zum Beispiel? Rein rechnerisch ist Stieger derzeit die erfolgreichste kommunale Unternehmensansiedlerin nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa, nirgendwo sonst hört man von Einzelinvestitionen in solcher Höhe. Stieger winkt ab: „Es ist ja noch viel zu tun.“

Wer, bitte, besorgt die „Biosphäre“?

Die Betriebswirtin macht den Job erst seit zwei Jahren. Sie wurde in Magdeburg geboren, elf Jahre vor dem Mauerfall. Aufgewachsen ist sie im strukturschwachen Ostharz. Dass sie eines Tages mit einem der mächtigsten Hightechkonzerne der Erde verhandeln würde, und dies auch noch erfolgreich, wurde ihr nicht an der Wiege gesungen.

Geben die Leute ihr einen aus, wenn sie heute irgendwo in die Kneipe geht? Stieger schüttelt den Kopf. Ihr ist etwas anderes wichtig: „Meine Mutti ist jetzt ehrlich gesagt ziemlich stolz auf mich.“

In den Intel-Verhandlungen traten Magdeburger an für Magdeburg. Auch der zuständige Wirtschaftsförderer des Landes, der parteilose Staatssekretär Jürgen Ude, 64, gehört zum Urgestein der Region. Freitagsabends kickt er bis heute mit Freunden bei den Alten Herren des BSV Lostau: „Da bin ich nur der Jürgen.“ Zu DDR-Zeiten hat Ude an der Otto-von-Guericke-Universität promoviert, in Ingenieurswissenschaften. Schon seit Jahrzehnten beschäftigt er sich mit Vernetzungen von Wissenschaft und Wirtschaft, bis 2016 war er Chef des Innovations- und Gründerzentrums Magdeburg. Genau dieser Vorlauf half ihm, beim Intel-Deal lose Enden zusammenzuführen.

„Bei Projekten dieser Art hilft Schaumschlägerei nicht weiter“, sagt Jürgen Ude, der auf der Seite des Landes Sachsen-Anhalt mit Intel verhandelt hat.

„Bei Projekten dieser Art hilft Schaumschlägerei nicht weiter“, sagt Jürgen Ude, der auf der Seite des Landes Sachsen-Anhalt mit Intel verhandelt hat.

Die Fabriken, so schwebt es den Amerikanern vor, sollen nicht einfach nur Fabriken bleiben, sondern umrahmt werden von einer „Biosphäre“ aus Start-ups, Forschern und Kreativen aller Art. So etwas kann die Stadt nicht allein bewirken. Da muss schon auch das Land ran, eine Vision entwerfen – und die Schatulle aufmachen. Dass Ude in kleinerem Rahmen schon Ähnliches gemacht hat, gefiel den Amerikanern.

Den Intel-Leuten machte es auch nichts aus, dass Ude sich vorsichtshalber alle Details vom Englischen ins Deutsche übersetzen ließ. Das wirkte anfangs etwas umständlich, am Ende aber überwog das Lob für Udes Verlässlichkeit: Hier saß einer, der dem Konzern nun wirklich kein X für ein U vormachte. „Bei Projekten dieser Art hilft Schaumschlägerei nicht weiter“, sagt Ude. Typen wie den Intel-CEO Gelsinger langweile man nur, wenn man versuche, eine Show abzuziehen. „Am Ende geht es um Vertrauen.“ Mit dieser redlichen, gründlichen Art gewann Ude Fans bei den Amerikanern.

„Silicon Junction“ in Sachsen-Anhalt

Ude und Stieger, sagen die Intel-Leute, hätten als Team bei der Anbahnung des Megadeals super funktioniert. Ude brachte Verständnis mit fürs Technische und fürs Wissenschaftliche. Wirtschaftsdezernentin Stieger punktete auch als Fachfrau fürs Soziale und Kommunikative. Beide zogen immer wieder am gleichen Strang. Und beide hatten die Rückendeckung ihrer Chefs, die weise genug waren, ihre für das Thema besten Leute machen zu lassen. Stadt und Land, bilanziert Christin Eisenschmid, Geschäftsführerin von Intel Deutschland, hätten „in kurzer Zeit viel in Bewegung gesetzt“.

Inoffiziell hört man, dass in vielen Staaten, auch in Deutschland, Standortverhandlungen schiefgehen können, wenn in der heißen Phase plötzlich die Alphatiere aus der Politik dazustoßen und mit ihrer großen Verdrängung erst mal alles durcheinanderbringen. Szenen dieser Art blieben Intel in Magdeburg erspart.

Lob für Team Magdeburg: Christin Eisenschmid, Geschäftsführerin von Intel Deutschland.

Lob für Team Magdeburg: Christin Eisenschmid, Geschäftsführerin von Intel Deutschland.

Rein sachlich und fachlich sprach für Magdeburg vor allem ein zentraler Faktor, dessen Bedeutung auch Makler bei jedem Grundstücksgeschäft hervorheben: Lage, Lage, Lage.

Die Amerikaner sind da völlig schnörkellos. Sie gucken von Weitem auf die Landkarte und zielen, wenn es um Europa geht, einfach mal in die Mitte. Da ist man dann in Deutschland. In Deutschlands Mitte wiederum kommt Magdeburg in den Blick. In Anlehnung ans Silicon Valley in Kalifornien spricht Intel-CEO Gelsinger von einer Kreuzung: Silicon Junction in Sachsen-Anhalt.

In Bayern drohte Intel Ärger

Drei weitere Pluspunkte sind die Uni, die sichere Stromversorgung am Schnittpunkt zweier Hochspannungsleitungen in Magdeburg sowie die Hoffnung von Intel, in einem Radius, der auch Berlin, Leipzig und Hannover erfasst, genügend Fachkräfte finden und notfalls abwerben zu können.

Wichtig aber sind neben all diesen harten auch die weichen Faktoren. Ein sensibler Investor wie Intel, der weltweit die Wahl hat, will sich auch willkommen fühlen.

An einem potenziellen Standort in Bayern zum Beispiel, südlich von Augsburg, drohte den Intel-Leuten Ärger. Eine Chipfabrik zwischen Penzing und Landsberg, jammerten Kritiker auch aus der örtlichen CSU-Szene, werde „neuen Zuzugsdruck schaffen“ in einer Region, die schon überhitzt sei, mit hohen Mieten und viel Verkehr.

Örtliche Umweltschützer warnten vor „Flächenfraß“. Der Bund Naturschutz, Kreisgruppe Landsberg, sammelte Unterschriften für eine Petition gegen Intel. Motto: „Intel kommt, regionale Lebensqualität geht“. Am Ende schrieb der „Müncher Merkur“, die Gemeinde Penzing „zittere“ inzwischen angesichts der nahen Entscheidung: Als Bedrohung wurde nicht die mögliche Absage, sondern eine mögliche Zusage von Intel empfunden.

Intel verzichtet auf eine Ansiedlung zwischen Landsberg und Penzing in Bayern – die örtlichen Kritiker ohnehin „zwei Nummern zu groß“ vorkam.

Intel verzichtet auf eine Ansiedlung zwischen Landsberg und Penzing in Bayern – die örtlichen Kritiker ohnehin „zwei Nummern zu groß“ vorkam.

Zu diesem Zeitpunkt war Penzing bei Intel längst durchgefallen. Ein amerikanischer Konzern will sich nun mal nicht entschuldigen, wenn er irgendwo 17 Milliarden Euro investiert.

Den Bayern geht es, wie das Beispiel zeigt, zu gut. Sie betrachten ihre heile kleine Welt mit Arbeitslosenquoten unter 3 Prozent durch ihr eigenes kleines Schlüsselloch – und sind zufrieden, fürs Erste jedenfalls.

Die Magdeburger dagegen zeigten sich Intel gegenüber anders als die Bayern: nicht satt, sondern hungrig – und bereit zum ganz großen Tennis.

Der Lohn für diese Haltung wird am Ende vielleicht noch viel größer ausfallen, als alle bisher glauben. Langfristig könnten die zunächst zwei Magdeburger Chipfabriken um sechs weitere ergänzt werden. Entsprechende Optionen hat Intel sich bereits gesichert. Von möglichen Investitionen in Höhe von 80 Milliarden Euro im Lauf der nächsten Jahre ist die Rede. Dies würde bisherige Betrachtungsweisen über die Schwäche der ostdeutschen Wirtschaft ebenso ins Wanken bringen wie den Singsang von der technologischen Dominanz Süddeutschlands.

Rassismus hätte das Projekt gefährdet

Soziokulturell wird schon der jetzt beschlossene Bau von zwei Werken in Magdeburg Veränderungen anstoßen wie noch nie. Geplant sind internationale Kindergärten und internationale Schulen. Handel und Gastronomie müssen sich auf ein Publikum aus aller Welt einrichten, das die Stadt nie hatte.

Von Glück reden kann Magdeburg, dass der Stadt in letzter Zeit ausländerfeindliche Ausschreitungen erspart blieben. Intel-Scouts ließen sich regionale Kriminalitätsstatistiken zeigen und prüften monatelang auch selbst auf diskrete Art das wahre Maß an Weltoffenheit in der Stadt. Am Ende gingen die Ampeln auf Grün. Allen Beteiligten war klar: Menschenjagden, Zündeleien oder wiederkehrende Hasskundgebungen wie in anderen Teilen Ostdeutschlands hätten das Intel-Projekt stoppen können.

Bereit für entspannte neue Zeiten: Strandbar Magdeburg an der Elbe.

Bereit für entspannte neue Zeiten: Strandbar Magdeburg an der Elbe.

Magdeburg wird die jetzt benötigte neue Weltoffenheit aus sich selbst schöpfen müssen. Die Stadt muss sich neu erfinden. Der Hinweis auf Berlin hilft nicht weiter, die Fahrt dauert nun mal, ob mit Auto oder Bahn, rund zwei Stunden.

Magdeburg startet später als Leipzig, zeigt aber bereits ebenfalls einen auffallenden, ganz eigenen Willen zum Wandel. Die Stadt hat eine Seele, sie hat den Dom, die Uni, sie hat große Straßen und noch viel Platz, auch für neue Ideen von den geschätzt einigen Zehntausend Zuzüglern, mit denen jetzt wegen Intel gerechnet wird.

Hilfreich ist auch Magdeburger Pragmatismus. Wenn eine Beach Party gewünscht ist, behilft man sich mit großzügig aufgeschüttetem weißem Sand – so macht es die Strandbar Magdeburg, die die Leute mit Lounge-Musik und Liegestühlen ans Elbufer lockt. An vielen Orten in der Stadt spürt man: Die neuen Zeiten sind noch nicht da – aber sie sind nah.

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