Zahl steigt: Mittlerweile 24 Verletzte nach der Amokfahrt von Trier

Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte sind nahe der Fußgängerzone im Einsatz, in der ein Amokfahrer fünf Menschen getötet hat.

Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte sind nahe der Fußgängerzone im Einsatz, in der ein Amokfahrer fünf Menschen getötet hat.

Trier. Nach der tödlichen Amokfahrt mit einem Auto in der Trierer Innenstadt am Dienstag hat sich die Zahl der Verletzten auf 24 erhöht. „Es haben sich nachträglich noch Leute gemeldet“, sagte ein Sprecher der Polizei am Freitag in Trier. Dabei handele es sich um Menschen, die nach der Tat nicht in einem Krankenhaus waren und erst später zum Arzt gegangen seien. Die Zahl der Schwerverletzten darunter sei bei sechs geblieben. Zudem gebe es weiterhin fünf Todesopfer, sagte der Sprecher.

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Zuletzt war von insgesamt 18 Verletzten die Rede gewesen. Die Polizei bittet mögliche weitere Verletzte, sich zu melden. „Es kann sein, dass es noch mehr werden“, sagte der Sprecher. Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) hatte am Freitag bei einer Sondersitzung des Landtagsinnenausschusses von 24 Verletzten gesprochen.

Motiv noch unklar

Bei der Amokfahrt war ein 51 Jahre alter Tatverdächtiger mit einem Geländewagen in hoher Geschwindigkeit durch die Trierer Fußgängerzone gefahren. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr er Passanten gezielt an. Das Motiv ist noch unklar. Der Mann sitzt seit Mittwoch in Untersuchungshaft - unter anderem wegen fünffachen Mordes.

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RND/dpa

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