Tschechien atmet auf

Waldbrand in der Böhmischen Schweiz gelöscht – In Sachsen weiterhin keine Entwarnung

Ein Canadair-Löschflugzeug aus Italien bekämpft den Waldbrand im Nationalpark Böhmische Schweiz in Tschechien. (Archivbild)

Ein Canadair-Löschflugzeug aus Italien bekämpft den Waldbrand im Nationalpark Böhmische Schweiz in Tschechien. (Archivbild)

Prag. Während sich die Situation beim Waldbrand in der Sächsischen Schweiz an der Grenze zu Tschechien erst allmählich entspannt, ist der Brand jenseits der Grenze bereits gelöscht. Die tschechischen Einsatzkräfte gaben am Freitag bekannt, sie hätten das betroffene Gebiet wieder an die Verwaltung des Nationalparks Böhmische Schweiz übergeben.

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Nach Angaben der Nachrichtenagentur CTK war das Feuer auf tschechischer Seite am 24. Juli ausgebrochen und hatte 20 Tage lang auf bis zu 1060 Hektar Fläche gewütet. Zur Brandbekämpfung hatte Tschechien befreundete Länder um Hilfe gebeten.

Italien und Schweden schickten Löschflugzeuge, Hubschrauber kamen aus der Slowakei, Polen und Deutschland. Insgesamt wechselten sich mehr als 6000 Feuerwehrleute im Einsatz ab. 72 Feuerwehrleute sollen vorerst vor Ort bleiben, um das Gebiet auf eventuell verbliebene Glutnester zu kontrollieren.

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RND/dpa

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