McKinney-Feuer

Bereits vier Menschen gestorben: Waldbrand in Nordkalifornien wütet weiter

Susan Hobson (r), K9-Führer, und forensische Anthropologen der California State University, untersuchen ein Fahrzeug, in dem zwei Menschen auf der Doggett Creek Road am Highway 96 tot aufgefunden wurden, während das McKinney-Feuer.

Yreka. In Nordkalifornien sind bei einem großen Waldbrand nach Angaben der Behörden mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Nach Mitteilung der Polizei im Bezirk Siskiyou County vom Dienstag (Ortszeit) fanden Suchteams zwei Leichen in Häusern in dem Brandgebiet.

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Tags zuvor hatten die Behörden von zwei Toten in einem ausgebrannten Fahrzeug nahe der Ortschaft Klamath River berichtet. Alle Opfer befanden sich nahe einer größeren Straße, die mitten durch die Feuerzone führt. Die State Route ist seit dem Ausbruch des sogenannten McKinney-Feuers am vorigen Freitag für den Verkehr gesperrt.

Der Waldbrand hat sich seither auf eine Fläche von über 224 Quadratkilometern ausgebreitet. Mehr als 1300 Feuerwehrleute kämpften am Dienstag gegen die Flammen. Die Ursache des Feuers ist noch nicht bekannt. Nach wochenlanger Trockenheit kam den Einsatzhelfern am Montag leichter Regen bei der Bekämpfung des Brandes zur Hilfe.

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RND/dpa

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