US-Kunden dürfen „Geschenk“ behalten

Sechs statt einem: Sonos verschickt versehentlich Gratis­lautsprecher

Ein Lautsprecher von Sonos.

Ein Lautsprecher von Sonos.

Santa Barbara. Ein Fehler im Versandsystem kommt den Lautsprecheranbieter Sonos teuer zu stehen. In den vergangenen Tagen häuften sich Berichte von US-Kunden, die mehr Geräte geliefert bekamen als sie bestellt hatten. Ursprünglich stellte Sonos auch Rechnungen dafür aus und schickte den Betroffenen dann kostenlose Rücksende-Etiketten. Das kollidierte jedoch mit US-Regeln zum Verbraucherschutz: Denn laut der Handelsbehörde FTC muss man unaufgefordert zugesandte Artikel nicht bezahlen und darf sie „als Geschenk“ behalten.

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Sonos werde keinen Rückversand der zusätzlich verschickten Geräte fordern, sagte eine Sprecherin am Freitag schließlich dem Technologieblog „The Verge“. Dem Unternehmen zufolge wurden einige Bestellungen durch den Software-Fehler mehrfach ausgeführt. Wie viele Lautsprecher zu viel Sonos verschickte, blieb zunächst unklar. In einem Fall, der durchs Netz ging, berichtete zumindest ein Kunde, dass er jedes bestellte Gerät sechsmal bekommen habe, sodass bei ihm rund 30 Produkte im Wert von etwa 15.000 US-Dollar (gut 14.000 Euro) gelandet seien.

RND/dpa

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