US-Band rockt bei Trumps Einführung

Stehen wegen der Zusage an Trump in der KRitik: Die US-Rocker 3 Doors Down.

Stehen wegen der Zusage an Trump in der KRitik: Die US-Rocker 3 Doors Down.

Hannover. Das Musikprogramm zur Amtseinführung von Donald Trump am Freitag (20. Januar) nimmt weiter Formen an. Neben den Country-Sängern Toby Keith und Lee Greenwood sowie der Ex-Castingshow-Teilnehmerin Jackie Evancho haben nun auch die US-amerikanischen Alternative-Rocker 3 Doors Down ihren Auftritt angekündigt.

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Zahlreiche Absagen im Vorfeld

Damit können die Organisatoren der unter dem Titel „Make America Great Again! Welcome Celebration“ firmierenden Veranstaltung endlich einen Erfolg vermelden. Vorausgegangen war den Feierlichkeiten ein wochenlanges Tauziehen: Immer wieder wurden verschiedene Künstler gehandelt, darunter etwa Elton John, Céline Dion, Opernsänger Andrea Bocelli oder die Rockband Kiss. Alle hatten jedoch ihre Zusage verweigert oder nach Protesten wieder zurückgezogen.

Fans verweigern Unterstützung

Kritik hagelt es nun auch für 3 Doors Down. Viele Fans werfen der Band aus Mississipi vor, mit dem Auftritt einem Demagogen Aufmerksamkeit zu bescheren, der das komplette Gegenteil von dem verkörpere, wofür die Band stehe. Zahlreiche Anhänger kündigten an, die Band in Zukunft nicht mehr zu unterstützen, keine Alben mehr zu kaufen und nicht mehr die Konzerte zu besuchen.

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Dennoch: Das Künstleraufgebot für Trumps Amtseinführung bleibt deutlich hinter dem seines Vorgängers Barack Obama zurück. Für ihn hatten sich 2009 Größen wie Bruce Springsteen, Stevie Wonder und Beyoncé in Washington die Bühne geteilt.

Von RND/Bastian Fischer

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