Schäferhund von Joe Biden hinterlässt Häufchen im Weißen Haus

Joe Biden und sein Deutscher Schäferhund Major.

Joe Biden und sein Deutscher Schäferhund Major.

Washington. Einer der Schäferhunde von US-Präsident Joe Biden ist offenbar nicht ganz stubenrein. Reporter sichteten am Mittwoch in einem Gang im Weißen Haus ein Häufchen, für das entweder Champ oder Major verantwortlich gewesen sein dürfte.

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Welcher der Hunde es war, war am Nachmittag (Ortszeit) noch unklar. Die Hinterlassenschaft auf dem Flur vor dem diplomatischen Empfangsraum fiel Journalisten auf, die gerade darauf warteten, zum Fahrzeugkonvoi von First Lady Jill Biden eskortiert zu werden.

Am Montag gelangte Beiß-Vorfall in die Schlagezeilen

Erst diese Woche hatte Major wieder Schlagzeilen mit einem neuen Beiß-Vorfall gemacht. Bei einem Spaziergang habe er am Montag „jemanden gekniffen“, drückte es Michael LaRosa, Pressesekretär der First Lady, tags darauf aus. Die Person sei vom medizinischen Dienst des Weißen Hauses vorsichtshalber untersucht worden und habe unverletzt ihre Arbeit wieder aufnehmen können. Major gewöhne sich noch ans Leben im Weißen Haus.

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Er und Champ hatten bei den Bidens im Staat Delaware gewohnt, ehe der Präsident im Januar sein Amt antrat. Nachdem der dreijährige Major ein Mitglied des Secret Service biss und es leicht verletzte, verbrachten er und der zwölfjährige Champ eine Auszeit in Delaware. Vor kurzem kehrten die Hunde ins Weiße Haus zurück.

Nicht das erste Häufchen

Es war beileibe nicht das erste bekannt gewordene Häufchen in der Regierungszentrale, zumal Hundebesitz von US-Präsidenten eine lange Tradition hat. Die frühere First Lady Michelle Obama berichtete etwa einmal, dass Sunny - der Hund ihres Mannes Barack Obama - sich gerne davongeschlichen und in die Residenz der Präsidentenfamilie gemacht habe. Das Problem hatte Obamas Nachfolger Donald Trump nicht: Er hatte im Weißen Haus keine Haustiere.

RND/AP

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