Puma tötet Fahrradfahrer

Im US-Bundesstaat Washington hat ein Puma einen Radfahrer getötet.

Im US-Bundesstaat Washington hat ein Puma einen Radfahrer getötet.

North Bend. Zwei Mountainbiker sind bei einer morgendlichen Ausfahrt östlich von Seattle von einem Puma angegriffen worden. Einer der beiden Männer wurde von der Raubkatze getötet, der andere kam am Sonnabend mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus, wie die US-Behörden mitteilten.

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Das Tier wurde später in der Nähe der Leiche in einem Baum gefunden. Es wurde von der Wildtierpolizei erschossen, wie die "Seattle Times" berichtete. Angriffe dieser Art sind äußerst selten.

Verletzter hatte keinen Handy-Empfang

Wie Ryan Abbott vom Büro des Sheriffs von King County sagte, fuhr der Verletzte nach dem Vorfall mehr als drei Kilometer mit seinem Rad, ehe er mit seinem Mobiltelefon wieder Netz hatte und einen Notruf absetzen konnte. Die alarmierten Rettungskräfte hätten dann eine knappe halbe Stunde gebraucht, um das zweite Opfer zu finden.

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Der Puma-Spezialist des US-Staates Washington, Rich Beausoleil, sagte, in den vergangenen 94 Jahren habe es in dem Staat erst einen anderen Fall mit tödlichem Ausgang gegeben. Pumas sind nach Angaben der „Seattle Times“ eine geschützte Tierart. Der Staat erlaubt es aber, dass in bestimmten Gebieten 250 von ihnen gejagt und getötet werden dürfen.

Von RND/ap

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