Partygast ertrunken: Eltern verklagen Demi Moore

US-Schauspielerin Demi Moore.

US-Schauspielerin Demi Moore.

New York. Sie war gar nicht im Lande, als ein 21-Jähriger in ihrem Pool vor zwei Jahren ums Leben kam. Denn Demi Moores Haussitter hatte in ihrer Abwesenheit eine Party veranstaltet. Dennoch wurde die 54-Jährige jetzt wegen Fahrlässigkeit mit Todesfolge von den Eltern des Opfers vor dem Zivilgericht in New York verklagt.

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Partygast konnte nicht schwimmen

Edenilson Valle 2015 wurde nach Ende der feuchtfröhlichen Feier mit dem Gesicht nach unten im Wasser treibend entdeckt. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. In ihrer Klage behaupten seine Eltern nun, dass ihr Sohn niemals freiwillig in den Pool gegangen wäre, weil er nicht schwimmen konnte.

Jorge und Maria Valle beschuldigen die Promi-Hausbesitzerin der Fahrlässigkeit, weil Steine um den Pool herum eine „große Stolpergefahr“ darstellen. Auch fehlen im Schwimmbecken Markierungen, das es 3,30 Meter tief ist. Obendrein sei die Wassertemperatur von 38 Grad zu heiß und habe „negative Auswirkung auf die Gehirnfunktion.“

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Die Valles verlangen ein Schmerzensgeld von Moore in noch ungenannter Höhe.

Von RND/Sinderman

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