Missbrauchsprozess gegen Bekannten von Lügde-Täter startet hinter verschlossenen Türen

Der Angeklagte (l) wird zum Prozessauftakt in den Gerichtssaal gebracht.

Der Angeklagte (l) wird zum Prozessauftakt in den Gerichtssaal gebracht.

Göttingen. Der Göttinger Kindesmissbrauchs-Prozess gegen einen Bekannten der Lügde-Täter findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Bereits die Anklageschrift enthalte Umstände aus der Privat- und Intimsphäre der Opfer, die "den Schutz vor dem Einblick Außenstehender verdienen", erklärte der Vorsitzende Richter zum Auftakt des Landgerichtsverfahrens am Donnerstag.

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Die Nebenklägerinnen seien heute zwischen 9 und 16 Jahren alt, hieß es. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 49 Jahre alten Angeklagten vor, fünf Kinder teils schwer sexuell missbraucht und Aufnahmen von sexuellem Missbrauch an Kindern angefertigt zu haben.

Verdächtiger soll Taten in Northeim begangen haben

Fahnder hatten den Schweizer im Zuge der Ermittlungen zum hundertfachen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz des Städtchens Lügde in Nordrhein-Westfalen festgenommen. Der Bekannte der Lügde-Täter soll seine Verbrechen in einer kleinen Ortschaft im südniedersächsischen Kreis Northeim begangen haben.

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RND/dpa

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