Video kursiert im Netz

Mexiko: Mann steckt Hand in Tigergehege, wird gebissen und stirbt

Ein Tiger in einem Gehege (Symbolbild).

Ein Tiger in einem Gehege (Symbolbild).

Peribán. Ein Mann ist in Mexiko an den Folgen eines Angriffs durch einen anscheinend privat gehaltenen Königstiger gestorben. Er hatte seine Hände durch einen Zaun in den Käfig des Raubtiers gesteckt und es zu sich gerufen - offenbar, um es zu füttern, wie in einem Video zu sehen war, das zunächst in sozialen Medien verbreitet wurde. Dieses zeigt weiter, wie der Mann den Tiger am Nacken krault und dieser ihm in den Arm beißt. Man hört Schreie.

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Die Staatsanwaltschaft des westmexikanischen Bundesstaates Michoacán bestätigte am Mittwoch auf Anfrage Medienberichte, wonach der 32-Jährige am Dienstagabend (Ortszeit) als Folge des Vorfalls gestorben war. Die Todesursache war demnach eine Lungenembolie. Es war zunächst unklar, wann genau der Angriff passiert war.

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Mexikanische Medien berichteten, der Tiger habe den Mann an beiden Armen schwer verletzt. Dieser habe sich gegen eine Amputation gesträubt. Erschwerend kam den Angaben zufolge hinzu, dass der Mann an Diabetes gelitten habe.

Der Ort des Geschehens war ein Privatgrundstück in der Ortschaft Peribán. Nach Medienberichten gab es dort noch weitere exotische Tiere. Bei dem Todesopfer handelte es sich demnach vermutlich um einen Pfleger oder Aufpasser. Die Staatsanwaltschaft kündigte Ermittlungen zu der Frage an, ob der Besitzer des Tigers die nötigen Genehmigungen hatte.

RND/dpa

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